In Luque hat die Interpol einen argentinischen Drogenhändler festgenommen. Wie El Nacional schreibt, wurde Jorge Luis Duarte, auch bekannt als «Gordo Pascuala», in Luque aufgrund eines internationalen Haftbefehls gefasst. Die Festnahme des Argentiniers erfolgte wegen des Verdachts auf Drogenhandel.
Duarte wurde in der Nähe der Avenida Corrales und Cornelio López festgenommen, als er sich in Begleitung von zwei Minderjährigen und einem Polizisten befand, der für eine Transportplattform tätig war. Er stand im Zusammenhang mit einer Haftanordnung, die von der Richterin Clara Ruiz Díaz Parris in Argentinien erlassen worden war.
Die Justizbehörden der Provinz Santa Fe ermitteln gegen Duarte wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an einem Drogenhandelsnetz. Der vorliegende Fall unterstreicht die enge Zusammenarbeit zwischen Justiz- und Polizeibehörden in der Region. Interpol intensiviert die Maßnahmen gegen das organisierte Verbrechen, wobei der Fokus auf dem Informationsaustausch zwischen südamerikanischen Sicherheitsbehörden liegt.
Nach seiner Überstellung an die paraguayische Justiz sollen die formellen Auslieferungsverfahren nach Argentinien eingeleitet werden. Dort wird er sich den entsprechenden strafrechtlichen Verfahren stellen müssen. Weitere Details zu möglichen Verbindungen zu kriminellen Gruppen sind bislang nicht bekannt.
Dieser Fall reiht sich in eine Serie von Festnahmen in der Region ein und verdeutlicht den verstärkten gemeinsamen Kampf gegen den internationalen Drogenhandel im Cono Sur. (El Nacional)
Regierung fördert praktische Arbeit um inhaftierten Jugendlichen aus Concepción die soziale Eingliederung zu ermöglichen. Das berichtet Resúmen de Noticias. In Concepción nehmen sieben Jugendliche an Gartenbau- und Tierhaltungsprojekten teil. Diese Aktivitäten fördern den Eigenbedarf und stärken ihre Fähigkeiten für eine Wiedereingliederung. Die Jugendlichen des Bildungszentrums starten das Jahr 2026 mit praktischen Aufgaben, um Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln. Die Aktionen finden in Einrichtungen des Nationalen Dienstes für Jugendarrest statt, wo sie am täglichen Betrieb mitwirken. Das Projekt wird von Wilfrido Ortega geleitet und von der Departamentsregierung sowie der Stadtverwaltung unterstützt, die Saatgut bereitstellen und bei der Vorbereitung der Anbauflächen helfen.
Das Zentrum verfügt über etwa 15.000 Quadratmeter Anbaufläche für Wassermelonen, Melonen, Süßkartoffeln und Zucchini. Die Ernte dient dem Eigenbedarf und verbessert die Ernährung. Die Jugendlichen lernen dabei nachhaltige Anbaumethoden und verantwortungsvollen Umgang mit dem Boden. Auch in der Tierhaltung sind sie aktiv, mit zwei Ebern, einer Sau und 30 Hühnern. Sie übernehmen Pflege, Fütterung und Gesundheitskontrollen, was ihre Kenntnisse in landwirtschaftlichen Praktiken stärkt.
Das Justizministerium lobte den positiven Einsatz der Jugendlichen, die aktiv in diesen Lernbereich integriert sind. Die Initiative zielt darauf ab, ihnen Werkzeuge für eine positive Lebensgestaltung zu bieten und die soziale Eingliederung zu fördern. Die Arbeit wird als Brücke zwischen Ausbildung und Zukunft gesehen. (RDN; judiciales.net)
In Arroyito ist ein Mann nach dem Durchtrennen eines Erdungskabels ums Leben gekommen. Wie ABC Color berichtet, wurde der 37-jährige Antonio Ramón Diana Aguilera am Montagmittag tot im Siedlungsgebiet Núcleo 4 aufgefunden. Zeugen zufolge lag der Mann in der Nähe einer Säule der nationalen Elektrizitätsverwaltung, ANDE. Offenbar hatte er ein kupfernes Erdungskabel, das mit einem Transformator verbunden war, durchtrennt. Der Verstorbene wies Brandwunden auf.
Neben ihm fanden die Ermittler ein Motorrad, das er vermutlich genutzt hatte, um zu dem Ort zu gelangen. Die Behörden gehen davon aus, dass er beim Schneiden des Kupferkabels einen tödlichen Stromschlag erlitt. (ABC Color)
Paraguayische Passagiere sind wegen Problemen mit einem Flugzeug in Florianópolis gestrandet. In Florianópolis, Brasilien, sind paraguayische Passagiere aufgrund von Problemen mit ihrem Rückflieger gestrandet. Die Passagiere, die mit der Fluggesellschaft Paranair reisten, hatten bereits vor dem Abflug aus Paraguay Schwierigkeiten mit der Maschine. Auch in Brasilien traten weitere Probleme auf, wie Última Hora berichtet.
Der Direktor der Flughäfen der Nationalen Zivilluftfahrtbehörde, DINAC, Rubén Aguilar, erklärte, dass der Flug am Flughafen Silvio Pettirossi rund vier Stunden Verspätung hatte. Das Flugzeug sollte ursprünglich nach Paraguay zurückfliegen, konnte dies aber wegen Problemen nicht ausführen.
Die Situation führte zu zusätzlichen Verzögerungen beim Rückflug der Passagiere. Aguilar wies darauf hin, dass das Flugzeug fast zwei Tage in Brasilien verweilte. Der Vorfall ereignete sich vor dem Jahreswechsel.
Aguilar wies darauf hin, dass Fluggesellschaften für solche Fälle über Protokolle verfügen, die unter anderem Unterbringung sowie Verpflegung vorsehen. Zudem betonte er, dass die Bedingungen beim Ticketkauf festgelegt werden sollten, einschließlich Entschädigungen bei Flugproblemen, Transport und Hotelunterbringung sowie der maximalen Wartezeit am Flughafen. (Última Hora)
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