Abendnachrichten von Radio ZP-30 am 24. März 2026

Außenminister hat sich mit Unternehmer getroffen, um über Investitionen und Logistik in Paraguay zu debattieren. Der Außenminister Rubén Ramírez Lezcano hat sich mit Vertretern des führenden Unternehmens im Flusstransport Rocktree getroffen, um die wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken und Investitionen in Paraguay zu fördern. Wie das Außenministerium schreibt, waren auch der Geschäftsträger der US-Botschaft, Robert Alter, sowie Vertreter der US-International Development Finance Corporation anwesend.

Bei dem Gespräch wurden Investitionsmöglichkeiten in Paraguay erörtert. Besonders hervorgehoben wurde das große logistische Potenzial des Landes, das als strategische Plattform für den regionalen und internationalen Handel dient. Auch der Vizeminister für Verwaltung und technische Angelegenheiten, Miguel Ángel Aranda, sowie der Generaldirektor des Kabinetts, Blas Felip, nahmen teil. (MRE)

San Pedro produziert 2.400 Kilogramm traditionellen paraguayischen Käse für Ostern. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur IP Paraguay.Die Produzentenverbände Joaju und San Isidro aus San Pedro stärken mit Unterstützung des Ministeriums für Landwirtschaft und Viehzucht, Mag, ihre Marktpräsenz. Im Rahmen des Projekts zur Markteinführung landwirtschaftlicher Produkte, Pima, verbessern sie die Wertschöpfungskette und steigern ihre Herstellung auf über 2.000 Kilogramm Käse pro Woche. San Isidro produziert etwa 400 Kilogramm Käse wöchentlich, sowie hausgezüchtete Hühner, Eier und Spanferkel, wobei die Nachfrage während der Osterwoche deutlich steigt.

Die Unterstützung des MAG/PIMA ist entscheidend, da Ausrüstung bereitgestellt und Schulungen in Marktwirtschaft angeboten werden. Dadurch können die Verbände ihre Produkte effizient an Großhändler vermarkten und ihre Einnahmen steigern. Die Käseproduktion hat sich von einem Nebenverdienst zu einer stabilen Einkommensquelle entwickelt und trägt zum Wohl der Familien bei, während sie gleichzeitig den traditionellen Käse Paraguay als wichtiges Produkt der nationalen Identität fördert. (IP Paraguay)

Der Bürgermeister von Asunción ernennt neuen Direktor der städtischen Verkehrspolizei. Der Bürgermeister von Asunción, Luis Bello, hat den Anwalt Rodrigo Delvalle zum neuen Direktor der städtischen Verkehrspolizei, PMT, ernannt. Laut ADN Digital ersetzt er Máximo Medina, der die Position interimsmäßig bekleidete. Bei der Amtsübernahme betonte der Bürgermeister die Bedeutung von Ehrlichkeit und Transparenz in der Arbeit der PMT. Er forderte den neuen Direktor auf, technologische Werkzeuge einzusetzen und den operativen Einsatz auf der Straße zu stärken, um einen sicheren und geordneten Verkehr zu gewährleisten.

Rodrigo Delvalle äußerte seinen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und erklärte, er werde die Verantwortung mit großem persönlichem Einsatz und Ehrlichkeit übernehmen. Zudem kündigte er auch Innovationen an, wie die Verwendung von QR-Codes auf den Uniformen der Beamten und die Einführung von Körperkameras. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, Eingriffe zu dokumentieren und die Sicherheit sowohl für Bürger als auch für Beamte zu erhöhen. Die Amtsübergabe fand am Montag im Hauptquartier der PMT im Stadtteil Campo Grande statt. (ADN Digital)

Im Pirapófluss ist ein anhaltendes Fischsterben zu verzeichnen. Einwohner aus Caazapá und Fulgencio Yegros klagen über ein wiederholtes Fischsterben im Pirapó-Fluss im Departament Caazapá, das offenbar durch eine Verschmutzung verursacht wird. Bisher gab es im Jahr 2026 bereits 13 Meldungen, nachdem auch in den Vorjahren ebenfalls verschiedene Fälle von Fischsterben bekannt wurden. Wie Última Hora berichtet, führen die Bewohner das Problem auf eine Ethanolfabrik zurück. Seit Juni 2024 wird die Situation gemeldet, doch das Umweltministerium, Mades, und die Staatsanwaltschaft ignorieren nach Angaben der Betroffenen bislang die wiederkehrenden Beschwerden, wie es heißt.

Ein Anwohner berichtete, dass sich das Fischsterben von der Gegend um Caazapá bis nach Yegros erstrecke, wo zwischen dem 20. und 21. dieses Monats verendete Fische gefunden wurden. Die verschmutzten Gewässer seien bereits auf dem Weg zur Mündung in den Fluss Tebicuary. Er erklärte zudem, dass sie bereits seit 2024 aus erster Hand von etwa sechs bis sieben Kontaminationsereignissen betroffen seien. Im Jahr 2026 sind mittlerweile bereits 13 ähnliche Vorfälle dokumentiert worden. Er hob hervor, dass die Ereignisse mit dem Beginn der Aktivitäten der Ethanolfabrik in Caazapá zusammenfallen. (ÚH)

Ande modernisiert Stromnetze zur Optimierung des Kundendienstes in Central. Die nationale Stromverwaltung, Ande, hat die Stromnetze in den Städten Villa Elisa, Ñemby und San Lorenzo im Departament Central modernisiert. Laut IP Paraguay helfen diese Verbesserungen, Störungen und Ausfälle zu reduzieren, die Netzsicherheit zu erhöhen und eine zuverlässigere sowie kontinuierliche Stromversorgung für die Kunden zu gewährleisten.

In Villa Elisa wurden 990 Meter freie Mittelspannungsleitungen durch geschützte Leitungen in den Stadtteilen Centro und Remanso ersetzt. Zudem wurden etwa 415 Meter Mittelspannungsleitungen in den Stadtteilen Mbocajaty in Ñemby und San Isidro in San Lorenzo angepasst. Darüber hinaus wurden 60 Meter Niederspannungsleitungen im Stadtteil Mariscal López in San Lorenzo durch vorgefertigte Leitungen ersetzt. (IP Paraguay)


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