In Paraguay sind seit August 2023 über 113.000 Dosen Ecstasy sichergestellt worden. WieIP Paraguay berichtet, entspricht das einem Wert von mehr als 3.390.000 tausend US-Dollar. Diese Beschlagnahmungen schränken die operativen Fähigkeiten krimineller Strukturen erheblich ein und verdeutlichen zugleich die Gefahren für die Jugend. Die Nationale Antidrogenbehörde, Senad, hat durch gezielte Operationen in der Region des Dreiländerecks, wo die Dosen oft verteilt werden sollten, bedeutende Erfolge erzielt. Diese Drogen sollten in Märkten wie Brasilien und Argentinien verkauft werden. Gleichzeitig zeigt die Statistik jedoch einen leichten Anstieg des Binnenkonsums – insbesondere unter Jugendlichen. Dennoch liegt dieser weiterhin deutlich unter dem Konsum anderer Drogen wie Crack, Kokain oder Marihuana.
Ein bemerkenswerter Erfolg war die Sicherstellung von 50.000 Ecstasy-Tabletten am vergangenen Wochenende. Dabei wurde ein dominikanischer Staatsbürger festgenommen, der am Drogenhandel beteiligt war. Ecstasy, bekannt für seine Nutzung in Clubs und auf Partys, erzeugt Euphorie und Energie, bringt jedoch schwerwiegende Gesundheitsrisiken mit sich. Darunter befinden sich gefährlich hohe Körpertemperaturen, extreme Dehydrierung und Herzrhythmusstörungen. Diese Erfolge sind das Ergebnis verstärkter Kontrollen an Flughäfen und Grenzen sowie gezielter Ermittlungen in städtischen Gebieten durch die Senad. (IP Paraguay)
Präsident Santiago Peña hat heute einen neuen Satz an Ausrüstungen, Materialien und Fahrzeugen an die nationale Polizei übergeben. Diese Initiative soll die öffentliche Sicherheit in Paraguay stärken, wie ADN Digital schreibt. Die Beschaffung wurde vom doppelstaatlichen Wasserkraftwerk Itaipú durchgeführt. An der Veranstaltung nahmen auch der Kommandant der Nationalpolizei, General Carlos Benítez, und der paraguayische Direktor von Itaipú, Justo Zacarías, teil.
Insgesamt wurden 52 Pickups für Ermittlungen und 8 Busse mit einer Kapazität von 44 jeweils Passagieren übergeben. Zudem erhielten die Beamten ballistische Schilde, Schutzhelme, wasserdichte Jacken, reflektierende Westen und weitere Sicherheitsausrüstungen.
Darüber hinaus wurden 20 Pferde für montierte Einheiten, zertifizierte veterinärmedizinische Produkte, Futter sowie spezialisierte Ausrüstung bereitgestellt. Diese Mittel sollen das Patrouillieren und die Unterstützung bei Sonderoperationen verbessern.
Die neuen Fahrzeuge und Ausrüstungen wurden mit Mitteln des doppelstaatlichen Wasserkraftwerks Itaipú über die Stiftung des Technologieparks Itaipú Paraguay im Rahmen eines Projekts zur Stärkung der Nationalpolizei angeschafft. Bereits im Jahr 2025 hat die Regierung bedeutende Investitionen in Sicherheit getätigt, darunter die Lieferung von Patrouillenfahrzeugen und hochmoderner Kommunikationstechnik. (ADN Digital)
Das nationale Tourismusamt, Senatur, hat die bedingte Wiedereröffnung des „Salto Cristal Ecoaventura“ genehmigt. Wie ABC Color informiert, erfolgte die Genehmigung nach Aufhebung der vorherigen Suspendierung. Diese Entscheidung wurde im Einklang mit den Vorgaben des Ministeriums für Umwelt und nachhaltige Entwicklung, Mades, getroffen. Der Betreiber, Roberto Ramón Bravo Galeano, ist jedoch weiterhin in einem Rechtsstreit verwickelt, der aufgrund von Eigentumsstreitigkeiten und möglichen Fälschungen des Eigentumstitels entstanden ist.
Die Wiedereröffnung des Eco-Abenteuers ist an strenge Auflagen gebunden, die den Zugang auf genehmigte Bereiche beschränken. Der Zugang zu Zonen mit Eigentumskonflikten oder sensiblen Wasserressourcen ist untersagt. Die Senatur hat klargestellt, dass Verstöße gegen diese Bedingungen rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können.
Bravo Galeano wird in seinem Betrieb Aktivitäten wie Seilrutschen und Wandern anbieten und betont, dass der Zugang zum Salto Cristal kostenlos sei. Es gibt jedoch Spannungen mit Nachbarn, die ebenfalls an der Nutzung des Wasserfalls interessiert sind, während die rechtliche Situation weiterhin kompliziert bleibt, da das Mades die touristische Nutzung aus Umweltgründen eingeschränkt hat. (ABC Color)
Ein paraguayischer Priester hat Paraguay beim traditionellen Marathon in Rom vertreten. Laut Última Hora nahmen an der Veranstaltung über 36.000 Menschen teil. Unter ihnen war der Priester Hugo Sosa aus Yuty, der als Rektor der Kirche San Silvestro al Quirinale in Rom tätig ist.
Priester Sosa hat am Sonntag seinen vierten Marathon in Rom absolviert, der eine Distanz von 42 Kilometern umfasst. Er erwähnte, dass die Strecke durch das historische Pflaster von San Pietrini führe, das in seiner Beschaffenheit mit den gepflasterten Straßen seiner Heimat vergleichbar sei.
Der Priester stellte fest, dass der Marathon eine Gelegenheit biete, Ausdauer zu beweisen, und zog Parallelen zu seiner priesterlichen Tätigkeit. Er betonte die Herausforderungen, die sowohl im Marathonlauf als auch im Leben eines Priesters auftreten, und hob hervor, dass es wichtig sei, den Weg weiterzugehen, unabhängig von den Schwierigkeiten. (ÚH)
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