Mädchen mit Marihuana-Vergiftung ist gesund entlassen worden. Ein zweijähriges Mädchen, das an einer Marihuana-Vergiftung litt, wurde nun gesund aus dem Krankenhaus entlassen. Wie ABC Color berichtet, meldete die zuständige Kinderschutzbeauftragte, dass sich der Gesundheitszustand des Mädchens erheblich verbessert habe. Momentan bleibt sie vorübergehend bei ihrer Tante, doch in Kürze sollen die Großeltern väterlicherseits die Verantwortung für ihre Pflege übernehmen.
Die Vergiftung ereignete sich, während sich das Kind bei seinen Eltern aufhielt. Daraufhin hat die Staatsanwaltschaft von Pedro Juan Caballero angekündigt, die Eltern wegen ihrer Vernachlässigung zur Verantwortung zu ziehen. Sie müssen sich für die Verletzung ihrer Aufsichtspflicht verantworten.
Laut Angaben der Staatsanwaltschaft haben die Eltern des Mädchens Drogen konsumiert. Bei medizinischen Untersuchungen stellte man fest, dass sich Marihuana im Körper der kleinen Patientin befand. Staatsanwalt Rodrigo Espínola betonte, dass die Eltern sich wegen dieser Pflichtverletzung einem strafrechtlichen Verfahren stellen müssten.
Gestern wurde das Mädchen mit Anzeichen von starker Schläfrigkeit ins regionale Krankenhaus eingeliefert. Dort führten die Ärzte einen Test durch, der die Vergiftung mit Marihuana bestätigte. Auch ihr Vater und ihre Mutter wurden positiv auf Drogen getestet. (ABC Color)
Ein Häftling stirbt nach Motorradunfall während kurzfristigen Hafturlaubes. Ein junger Mann starb, nachdem er während eines kurzfristigen Hafturlaubes einen schweren Verkehrsunfall hatte. Wie Más Encarnación informiert, ereignete sich die Tragödie in Concepción. Miguel Acosta Cardozo befand sich im Rahmen einer 48-stündigen richterlichen Genehmigung auf einer Motorradfahrt.
In der Nacht zum Unfall führte ihn seine Motorradfahrt, das ohne Nummernschild war, auf die Fernstraße 5, in der Nähe des Kilometers 5. Aus bisher unbekannten Gründen prallte er gegen einen geparkten LKW.
Der Aufprall war heftig und führte bei Acosta Cardozo zu schweren Kopfverletzungen sowie zu Brüchen an beiden Armen und dem linken Bein. Er wurde umgehend ins regionale Krankenhaus von Concepción gebracht und aufgrund seines kritischen Zustands nach Asunción verlegt. Dort verstarb er am gestrigen Tag gegen 19 Uhr während des Transports im Krankenwagen.
Der Verstorbene Acosta Cardozo hatte mehrere Vorstrafen. Er war am Samstag mit einem «sondergenehmigten» Urlaub aus dem Gefängnis entlassen worden und sollte sich heute wieder melden, da er sich in Untersuchungshaft befand. Offiziellen Angaben zufolge wurde er wegen verschiedener Delikte wie Verletzung der elterlichen Sorge, Bedrohung, häuslicher Gewalt, Freiheitsberaubung und schwerer Erpressung verfolgt. Zudem hatte er bereits eine Anklage wegen versuchten Femizids, weshalb er zuvor inhaftiert war.
Nach dem bestätigten Todesfall wurde der zuständige Staatsanwalt informiert, der anordnete, den Körper nach Abschluss der üblichen Verfahren an die Familie zu übergeben. (Más Encarnación)
INERAM registriert wöchentlich vier bis fünf neue Lungenkrebsdiagnosen. Darüber schreibt El Nacional. Das Nationale Institut für Atemwegserkrankungen und Umwelt, INERAM, warnt vor einem stetigen Anstieg von Lungenkrebsfällen. Diese stehen hauptsächlich mit Rauchen, Holzrauch und dem Konsum von Vaporisatoren in Verbindung.
Laut dem Spezialisten des INERAM, Doktor Carlos Morínigo, gibt es derzeit durchschnittlich vier bis fünf neue Diagnosen pro Woche. Die Mehrheit der betroffenen Patienten weist eine Vorgeschichte mit chronischem Rauchen auf und war häufig langfristig Holzrauch ausgesetzt, der in vielen Teilen des Landes nach wie vor häufig ist. Zusätzlich nimmt der Konsum von Vaporisatoren zu, dessen negative Auswirkungen sich in den Diagnosen zunehmend in der Atemwegsgesundheit widerspiegeln.
Morínigo erklärt, dass Lungenkrebs eine der häufigsten und aggressivsten onkologischen Erkrankungen ist, die im INERAM behandelt werden. Dies führt zu einer hohen Nachfrage nach spezialisierter medizinischer Versorgung und entsprechenden Ressourcen.
Um dieser Situation entgegenzuwirken, informiert der Arzt darüber, dass die Institution an der Einführung eines umfassenden Nachverfolgungssystems arbeite. Diagnostizierte Patienten sollen künftig direkten Zugang zu Kontrollen und Behandlungen im INERAM erhalten, ohne an das Nationale Krebsinstitut überwiesen werden zu müssen.
Wie es in der Nachricht weiter heißt, zielt diese Maßnahme darauf ab, die Kontinuität der Versorgung zu verbessern. Dabei soll die klinische Entwicklung näher überwacht werden und die Reaktionszeiten bei einer Erkrankung sowie eine rechtzeitige Erkennung und Behandlung optimiert werden. (El Nacional)
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