Asunción: Ab dem kommenden Sonntag ist der neue Preis der Mautgebühren in Kraft. Das Ministerium für Öffentliche Bauten und Verkehr hatte am 16. Mai beschlossen, alle Mautgebühren des Landes anzuheben. Somit steigen die Mautgebühren am Sonntag, dem 1. Juni von 5.000 auf 10.000 Guaranies. Busse und LKW´s mit Doppelachse zahlen 20.000 und Fahrzeuge mit mehr als 2 Achsen zahlen 30.000 Guarnies. Die Gelder, die durch die Mautgebühren eingenommen werden, sollen zur Instandhaltung der Wege gebraucht werden, informierte die Zeitung ABC Color. Ab 2015 will das MOPC dann auch die Gebühren an den Mautstationen auf der Hin und Rückfahrt kassieren. Bis dann sollen die Mautstationen alle renoviert und die Kontrollsysteme im Rahmen eines Modernisierungsplans installiert sein, hieß es. (abc)

 

Asunción: Paraguay nimmt den ersten Platz im Gebrauch erneuerbarer Energien in Lateinamerika ein. Weiter steht Paraguay auf Platz 1 der Liste von Ländern mit der geringsten Umweltverschmutzung. Den 1. Platz in dem Ranking erhält Paraguay dank der Wasserkraftwerke. Die Infolatam Studie bezieht sich darauf, dass Paraguay ausschließlich Strom aus Wasserkraft erzeugt und somit nicht verschmutzt. Auch der CO2 Ausstoß ist damit zusammenhängend am niedrigsten in der Region. Emilio Buongermini, Vizeminister für Bergbau und Energie, sieht diesen Platz in der Liste als Herausforderung an, ihn weiterhin belegen zu wollen und auch mit Biomasse Energie zu erzeugen, was ebenso wie Wasser als erneuerbar gilt. Sinnvolle Orte für alternative Energiequellen wie Solaranlagen sollen zudem in einer neuen Karte eingebunden werden. (lanación)

Asunción: Die Generaldirektorin der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation, Clarissa Etienne, stattet Paraguay einen Besuch ab. Etienne will die Teilnahme an der 44. Generalversammlung der Organisation Amerikanischer Staaten nutzen, um Paraguay zu besuchen. Die Generalversammlung der OAS findet vom 3. bis 6. Juni in Asunción statt. Während ihres Aufenthalts in Paraguay will sich Ettienne auch mit Staatspräsident, Horacio Cartes, dem Gesundheitsminister, Antonio Barrios und dem Vertreter der OPS, Carlos Castillo Solórzano treffen. Hier sollen Themen wie die Reduzierung der Armut, die Reduzierung der Mutter-Kind Sterblichkeit, der Kampf gegen Aids, sowie die Bekämpfung von Nichtübertragbaren Krankheiten behandelt werden. Die Generalsekretärin der OPS will auch das Kinderkrankenhaus Acosta Ñu, sowie der Unidad de Salus de la Familia einen Besuch abstatten, wie aus dem staatlichen Nachrichtenportal, IP-Paraguay hervorgeht. (ipp).

Asunción: Das Militärkabinett der Präsidentschaft hat gestern sein 70 jähriges Bestehen gefeiert. Wie während einer Feier im Beisein des Staatspräsidenten, Horacio Cartes verlautete, wird das Militärkabinett auch in Zukunft seine Aufgabe in der Beratung und Sicherheit des Staatschefs erfüllen. Wie der Chef des Militärkabinetts, Juan José Casaccia in einer Rede sagte, charakterisiert sich die Institution durch die Arbeitskapazität, dem Professionalismus, der Hingabe und der Loyalität. Die Gründung des Militärkabinetts geht laut IP-Paraguay auf die Zeit des Mariscal Francisco Solano López zurück, der auf die Militärhilfe während des Dreibundkriegs angewiesen war. Offiziell gegründet wurde das Militärkabinett jedoch unter der Regierung von Higinio Morínigo durch das Gesetz Nummer 3 tausend 872 am 31. Mai 1 944. Seine Aufgabe ist es, den Staatspräsidenten in militärischen und protakolarischen Angelegenheiten zu beraten und zu unterstützen. (ipp)

Asunción: Die staatliche Postdirektion hat eine Spende von Taiwan erhalten. Es handelt sich um mehrere Computer und Zubehör. Die Spende wurde dem Direktor der Paraguayischen Postdirektion, Angel Pintos Balbuena gestern während einer schlichten Feier symbolisch überreicht. Wie Balbuena erklärte, würde die Informatikspende dazu beitragen, die Etappe der Modernisierung der paraguayischen Post fortzuführen. (ipp)

Asunción: Die Auslandsinvestition in Paraguay ist im vergangenen Jahr um 20 Prozent zurückgegangen. Laut einem Bericht der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik, Cepal, wurden im vergangenen Jahr rund 380 Millionen Dollar aus dem Ausland in Paraguay investiert. Das sind 20 Prozent weniger als im Jahr davor. Wie aus dem Bericht hervorgeht, war Paraguay im vergangenen Jahr das Land der Region mit der niedrigsten Auslandsinvestition. Zu den größten Auslandsinvestitionen gehörten die Errichtung einer Zementfabrik, einer Fabrik für Autokabel Fujikura wie auch die Suche nach Erdöl in verschiedenen Teilen des Landes. Wie der Wirtschaftsanalyst Anibal Insfran der Tageszeitung La Nación gegenüber andeutete, wurden die Investitionen aus dem Ausland im vergangenen Jahr zum Teil von den Wahlen und dem Regierungswechsel beeinflusst. (lanac)

Asunción: Staatspräsident Horacio Cartes hat sein Veto gegen das Rentengesetzes für Lehrer eingelegt. Als Begründung hieß es, das die Änderungen in dem Rentengesetz nicht proportional zu den Einlagen sind. Dieses würde in wenigen Jahren zu einer Zahlungsunfähigkeit führen, hieß es. Die Reaktion liess nicht auf sich warten. Bereits gestern um 18 Uhr fand ein Protestmarscha bis zum Wohnsitz des Staatspräsidenten statt. Es werde auch mit weiteren Atkionen gerechnet. Mit der Änderung des Rentengesetzes hätten Lehrer mit 28 Dienstjahren 93 Prozent ihres letzten Gehaltes als Rente bekommen, abzüglich ein Jahr pro geborenem Kind bei Frauen. Lehrkräfte mit 25 Dienstjahren hätten 90 Prozent bekommen. Derzeit sind es 87 Prozent für 28 Jahre und 83 Prozent für 25 Jahre. Mit dem präsidentiellen Veto geht das Projekt zurück in den Senat, wo es 30 Stimmen, also eine 2/3 Mehrheit braucht, um die Entscheidung von Cartes rückgängig zu machen, informierte die Zeitung Última Hora. (uh)

Asunción/Paris: Paraguay ist frei von Rinderseuchen. Eine entsprechende Zertifizierung erhielt das Land von der Welt Tiergesundheitsorganisation, OIE. Der Zertifizierung zufolge ist Paraguay frei von den 5 bedeutendsten Rinderseuchen im Bereich der weltweiten Tiergesundheit. Es handelt sich um den Rinderwahnsinn, Schweinepest, Rinderpest, Maul und Klauenseuche und einer neuen Zertifizierung als Land frei von der Pest bei kleinen Wiederkäuern. Wie der Vorsitzende des paraguayischen Tiergesundheitsdienstes, Senacsa, Hugo Idoyaga erklärte, stellen die Zertifizierungen ein Vertrauensvotum für die Dienstleistungen im Bereich der Tiergesundheit für das Land dar. Auch öffnet dieses die Möglichkeit, wichtiger Handelsabschlüsse in mehreren Ländern. Die Zertifizierung wurde Paraguay laut Angaben von Ultimahora während der 82. Generalversammlung der OIE in Paris überreicht. An der Versammlung nahmen Delegationen aus 178 Ländern teil. (uh)

Asunción/Paris: Eine paraguayische Delegation des Nationalen Tiergesundheitsdienstes Senacsa hat die Generalversammlung der OIE dazu genutzt, Kontakte zu möglichen Fleischabnehmern aufzunehmen. Es fanden Sitzungen mit Vertretern aus China, Taiwan und Kolumbien statt, die am Import von paraguayischem Rindfleisch interessiert sind. Auch sollen noch Kontakte zu Ländern der EU, den USA und Ländern des Persischen Golfs aufnommen werden, erklärte Hugo Idoyaga, Vorsitzende der Senacsa. Momentan ist Russland wieder der größte Abnehmer von paraguayischem Rindfleisch. Auf Platz 2 steht Chile und an dritter Stelle Brasilien, berichtete die Tageszeitung lanación. (lanación)

Asunción: Die italiensiche Firma Italplast will sich in Paraguay niederlassen. Es handelt sich laut Angaben von Lanacióin um ein Unternehmen zur Herstellung von Kunststoff Fenster. Die große Anzahl an Neubauten und der Richtungswechsel zu beständigeren Materialien als Holz für Fenster und Türen veranlaßt die italienische Firma Italplast S.A. in Paraguay eine Produktionsstätte für PVC Fenster und Türen einzurichten. Die Firma Italplast S.A., angeführt von Giovanni Orlando erwarb schon ein Grundstück in der Capiatá. Laut Vertretern der Italplast ist Paraguay aus ihrer Sicht ein Wachstumsmarkt mit sehr viel Potenzial. Der Gebrauch von PCV Fenstern ist bereits in den europäischen Ländern und in Mexiko weit verbreitet. Diese wurden auch auf der diesjährigen Konstruktionsmesse vorgestellt, die in der vergangenen Woche in Asunción stattfand. Die Fenster aus dem Kunststoff PVC sind gegen Regen, Sonnenschein und kalten Temperaturen resistent. Sie bleiben über die gesamte Einsatzdauer formstabil. Im Gegensatz zu Holz- oder Holz-Aluminiumfenstern ist bei Kunststoff Fenstern ein zusätzlicher Schutz in Form von Lacken oder Lasuren nicht notwendig. (lanación)

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