Gut 2 Tausend 600 Arbeitnehmer an der Grenze zu Argentinien werden von der Befreiung von Ande- und Essap-Rechnungen profitieren. Laut Última Hora ist das eine Maßnahme des sozialen Aktionsplans Añuá. Die Exekutive teilte mit, dass auf diese Weise formelle Arbeitgeber 50 Prozent der Ande- und Essap-Rechnungen erlassen bekommen werden. Finanzminister Óscar Llamosas erklärte, dass die Arbeitnehmer, die sich seinerzeit für das Programm der Grenzbeihilfe Pytyvõ angemeldet haben, nun in den Genuss der Befreiung kommen werden. In diesem Fall sei kein weiterer Papierkram mehr nötig, sagte er den Medien im Regierungspalast. (Última Hora)

 

Drei Tote bei Hubschrauberabsturz. Heute stürzte auf dem Gelände der Luftwaffe in Luque ein Schulungshubschrauber ab, wie Última Hora schreibt. Nun wurde ein drittes Todesopfer bestätigt. Es handelt sich um den Ausbilder Gustavo Rafael Velazco Acosta, der zu den vier Besatzungsmitgliedern des während der Ausbildung abgestürzten H1-Schulungshubschraubers gehörte. Die anderen Verstorbenen sind Andrea Cubilla und Gustavo Arzamendia. Die Abteilung für soziale Kommunikation der paraguayischen Luftwaffe informierte in einer Pressemitteilung über die Eröffnung einer Ermittlungsakte zur Klärung des Vorfalls. Die Ursachen des Absturzes sind bislang unbekannt. Der einzige Überlebende ist der erste stellvertretende Feldwebel Ariel Martínez Cabrera und befindet sich zurzeit in einem kritischen Zustand, heißt es. (Última Hora)

In Amambay hat die Senad Drogenlager und Marihuana vernichtet. Wie die Zeitung Hoy berichtet, ist es Beamten der Antidrogenbehörde, Senad, gelungen, in einer Sonderaktion drei Drogenlager im Departament Amambay zu zerstören, wobei auch mehr als 2 Tausend Kilogramm Marihuana vernichtet wurden. Die Lager wurden während einer Kontrollfahrt in der Gegend entdeckt. Auf Anweisung des Staatsanwalts Celso Morales wurde alles, was vor Ort gefunden wurde, vernichtet. Die in dieser Region des Landes produzierten Drogen sind vor allem für den brasilianischen Markt bestimmt. (Hoy)

Ende November werden in Asunción Jaguar-Skulpturen ausgestellt. Am 29. November ist der Internationale Tag des Jaguars, wie ABC Color schreibt. Aus diesem Anlass findet an diesem Tag ab 8 Uhr vor dem Nationalkongress eine Ausstellung von 18 lebensgroßen Jaguar-Skulpturen statt. Die frei zugängliche Veranstaltung wird vom Verein „Somos Yaguareté“ organisiert und dauert bis zum 4. Dezember. Die Kunstwerke wurden von bekannten nationalen Künstlern angefertigt. Das Hauptziel der Ausstellung ist, die Verwundbarkeit des Jaguars und die Hauptbedrohungen für seine Erhaltung hervorzuheben. „Somos Yaguareté“ ist ein Bürgerverein mit Sitz an der Fakultät für Exakt- und Naturwissenschaften der Nationalen Universität von Asunción. Er wurde mit dem Ziel gegründet, die Erhaltung des Jaguars, seiner natürlichen Beute und seines Lebensraums zu fördern und das friedliche Zusammenleben mit dem Menschen zu erreichen. (ABC Color)

Heute hat in Yataity, Guairá, die Expo Ao Po´i begonnen. 2 Wochen lang werden rund 80 Künstler auf dem Platz General Francisco Roa ihre Produkte aus feinen, handgefertigten Stoffen präsentieren. Die Kunsthandwerksmesse wird von der Vereinigung der lokalen Künstler veranstaltet und vom Bürgermeisteramt unterstützt. Der Begriff Ao Po´i stammt aus der Guarani-Sprache und bedeutet „feiner Stoff“ oder „zartes Gewand“. Die Wiege des Ao Po’í ist Yataity, wo die Stickerei im 19 Jahrhundert entstand, als während der Regierung von Doktor José Gaspar Rodríguez de Francia die Landesgrenzen geschlossen worden waren, um die Unabhängigkeit Paraguays zu bewahren, und keine Produkte importiert wurden. Die selbstgewebten Leinenstoffe dienten als Ersatz für bis dahin gekannte Stoffe aus dem Ausland. Mit der Zeit entwickelte sich die Ao Po’í – Kunst zu Stoffen, die mit Stickereien, Girlanden, Spitzen und dem inzwischen typischen und sorgfältig gearbeiteten Kreuzstich verziert wurden. Die Stoffe werden mittlerweile in größeren Mengen in Paraguays Nachbarländer, nach Übersee und Nordamerika exportiert.  (Archiv ZP-30 - ABC Color, Wikipedia)

McDonalds plant den Bau von 10 Restaurants im Inland. Wie das Nachrichtenportal Hoy berichtet, hat die Fastfood-Kette dafür ein Abkommen mit den Unternehmensgruppen Cogorno und Cartes geschlossen. Die neuen Filialen sollen in den Großhandelsmärkten der Kette Fortis und in Tankstellenshops von Enex eingerichtet werden. In Paraguay werden McDonalds-Restaurants über ein Franchise-Modell betrieben. Das bedeutet, dass die Unternehmen Cartes und Cogorno selber die Kosten für den Aufbau der Lokale übernehmen müssen. In Paraguay gibt es bisher 20 McDonalds-Restaurants, die jährlich etwa 8 Millionen Mahlzeiten verkaufen. Nur vier dieser Lokale befinden sich nicht im Großraum Asunción. (hoy.com.py)

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