Das nationale Stromnetz wird mit 12 Tausend Transformatoren aufgerüstet. Gestern hat das doppelstaatliche Wasserkraftwerk Itaipú Verträge über den Kauf von 12 Tausend Transformatoren unterzeichnet, die von den Unternehmen Trafopar S.A. und Trafosur S.A. für das nationale Stromnetz geliefert werden. Darüber berichtet die staatliche Nachrichtenagentur IP Paraguay. Der Kauf der ein- und dreiphasigen Transformatoren ist Teil des Projekts zur Stärkung des paraguayischen Elektrizitätssystems, das von Itaipú und der nationalen Elektrizitätsverwaltung, Ande, durchgeführt wird. An der Unterzeichnungszeremonie nahmen der Ande-Vorsitzende, Félix Sosa, der paraguayische Generaldirektor von Itaipú, Manuel María Cáceres, andere leitende Personen und Vertreter der beiden Unternehmen teil. Der Transformator hat die Aufgabe, die elektrische Spannung zu Erhöhen oder Verringern (IP Paraguay, Polarstern-energie.de)

 

Fischer führen einen zweiten Tag der Straßensperrung in Ayolas durch. Es geht um die Sperrung der Schnellstraße, die die Stadt mit der Fernstraße 1 verbindet. Mit dieser Maßnahme wollen sie beim doppelstaatlichen Wasserkraftwerk Yacyretá die Auszahlung der Hilfsgelder erreichen, die sie bekommen, da das Fischereiverbot zurzeit herrscht. Der Vorsitzende der Fischervereinigung, Máximo Espínola, sagte, dass sie bisher keine klaren Informationen über den Status ihrer Forderungen haben. Inoffiziell gehen sie davon aus, dass die Auszahlung von 800 Tausend Guaraníes pro Fischer am 30. November erfolgen wird. Bürgermeister Carlos Duarte hat zugesagt, dass er heute mit dem paraguayischen Direktor des Wasserkraftwerkes, Nicanor Duarte Frutos, sprechen wird, damit die Auszahlung auf Donnerstag oder Freitag dieser Woche vorgezogen werden kann. Agustín Segovia, Mitglied der Fischervereinigung, sagte seinerseits, dass es derzeit kein Dokument gebe, in dem sich das Wasserkraftwerk verpflichte, die Ressourcen am kommenden Dienstag zu liefern. Aus diesem Grund sind die Voraussetzungen für eine Aufhebung der Gewaltmaßnahme nicht gegeben, meint er. (ABC Color)

18 Kinder und Jugendliche haben 2020 in Paraguay ihr Leben verloren aufgrund von Unterernährung. Das geht laut Última Hora aus einem Bericht des Koordinierungsausschusses für die Rechte von Kindern und CDIA hervor. Von diesen Kindern waren fast 13 Prozent unter 5 Jahren chronisch unterernährt und etwas mehr als 47 Prozent lebten in Armut. Der von CDIA vorgelegte Bericht enthielt Schlüsseldaten zur Situation von Kindern und Jugendlichen, differenziert nach Demografie, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung, Schutz und Zugang zur Justiz. (Última Hora)

Aus industrieller Sicht sind die Qualität und Stabilität der Energie das Wichtigste. Das bekräftigen Mitglieder des paraguayischen Industrieverbands, UIP. Die Organisation bekräftigt ihre Position der Beibehaltung des Itaipú-Tarifs in Bezug auf die Debatte und den Verhandlungsprozess, der bei der Überarbeitung von Anhang C des Itaipú-Vertrags ansteht. Nach einem Treffen zwischen den Verantwortlichen der UIP, dem ehemaligen Präsidenten von Ande und dem Direktor von Itaipú, bei dem ein Meinungsaustausch stattfand, konnte man sich in mehreren Punkten bezüglich der Tariffrage einigen, so der Vizepräsident für strategische Angelegenheiten und Planung der UIP, Diego Oddone. Von der UIP aus betrachte man den Vorschlag, den Tarif beizubehalten, als Mittel zum Zweck. Das Wichtigste aus industrieller Sicht sei die Qualität und Stabilität der Energie, und dafür brauche man Investitionen, erklärte Oddone. (Última Hora)

Senatur wirbt für den Inlandstourismus in der Sommersaison. Das Nationale Tourismussekretariat hat heute Morgen die Details der ersten „Expo Vacaciones“ vorgestellt, wie die Zeitung La Nación schreibt. Die Tourismusausstellung soll am Samstag, den 27. November, in den Räumlichkeiten von Turista Róga an der Uferpromenade von Asunción stattfinden. Tourismusministerin Sofía Montiel betonte bei der Vorstellung der Ausstellung, dass es sich dabei Touristen ein Bild von den verschiedenen Urlaubsorten in unserem Land machen können. Jedes Departement wird das Beste präsentieren, was es touristisch zu bieten hat, mit seinem gastronomischen Angebot, seiner Kultur in den einzelnen Gebieten wie beispielsweise Misiones oder Itapúa sowie mit allem, was der Tourismuskomplex Itaipú Binacional zu bieten hat. Diese Aktion wird vom Tourismusamt, Senatur, mit der Unterstützung von Itaipú durchgeführt, weil man die integrative und zugängliche Seite des Komplexes zeigen will, laut Erklärungen der Ministerin. Sie wies darauf hin, dass die verschiedenen Vorschläge von den touristischen Dienstleistern ausgearbeitet werden. Alles soll auf die paraguayische Familie zugeschnitten sein. (La Nación)

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