Seit gestern gibt es den Unternehmer-Verband des Chaco, CincoChaco auch offiziell. CincoChaco ist die Abkürzung des Namens, wie er in Spanisch heißt: „Cámara de Indústria y Comercio del Chaco“. Der frischgebackene Unternehmerverband veröffentlichte das von Staatspräsident Mario Abdo Benítez unterzeichnete Dekret Nummer 5.948 vom 7. September gestern in den sozialen Medien. Mit dem Dekret wird der Verband als eigenständige Institution mit eigenen Statuten vor dem Staat anerkannt.
Cincochaco war eigentlich schon im Dezember 2020 gegründet worden. Der Verband besteht aus im Chaco ansässigen Geschäftsleuten. Das Ziel ist, die lokale Wirtschaft anzutreiben. Bei der Industrie- und Handelskammer geht es vor allem um Unterstützung für lokale Unternehmen und Fabriken. Dazu gehören eine technische, juristische und administrative Beratung sowie das Angebot zur Fortbildung. Auch für die Teilnahme an Ausschreibungsverfahren sollen lokale Unternehmen befähigt und beraten werden. Der Vorsitzende von CincoChaco ist Holger Bergen. (Fb.: CincoChaco/Archiv ZP-30)

 

Ein Mann ist nach dem Absturz von einer Brücke bei Fuerte Olimpo ums Leben gekommen. Die Holzbrücken befand sich auf der Verbindungsstraße zwischen Fuerte Olimpo und Toro Pampa im Departament Alto Paraguay, wie ABC Color schreibt. Bei dem Opfer handelte es sich um einen brasilianischen Staatsbürger, der mit seinem Motorrad die Brücke überqueren wollte und dabei ins Leere stürzte. Der junge Mann hatte die Umleitungsbeschilderung nicht rechtzeitig gesehen und stürzte in das trockene Flussbett, wobei er auf der Stelle starb. Laut Polizeibericht ereignete sich der Vorfall am Sonntag gegen 06 Uhr 45 Uhr, etwa 5 Kilometer von der Stadt Fuerte Olimpo entfernt.
Entlang der 65 Kilometer langen Verbindungsstraße zwischen Fuerte Olimpo und Toro Pampa gibt es insgesamt drei Holzbrücken, alle in einem prekären Zustand. An allen drei Übergängen gibt es Alternativwege durch das Flussbett, das in dieser Jahreszeit aufgrund der fehlenden Niederschläge trocken ist. Jedoch gibt es kaum Beschilderung, was eine echte Gefahr für die Fahrer darstellt. Einige der Brücken sind sogar unbefahrbar. Das könnte dazu führen, dass nach einem größeren Regen Fuerte Olimpo von der Außenwelt abgeschnitten wird, da keine passierbaren Brücken vorhanden sind. (ABC Color)

Senatur und die Provinz Salta aus Argentinien vereinbaren Zusammenarbeit. Ein Rahmenabkommen über Maßnahmen zur Förderung touristischer, kultureller und geschäftlicher Aktivitäten wurde gestern im Sitz der Provinzregierung von Salta von der paraguayischen Tourismusministerin, Sofía Montiel de Afara und dem Tourismus- und Sportminister von Salta, Mario Peña, unterzeichnet. Als Zeugen wohnten der Zeremonie der paraguayische Außenminister Euclides Acevedo und der Gouverneur von Salta, Gustavo Saenz, bei, wie IP-Paraguay berichtet.
Beide Seiten verständigten sich darauf, gemeinsam Wert darauf zu legen, dass der Tourismus die sozioökonomische und die nachhaltige Entwicklung fördern soll. Dabei sollen die historischen Kulturstätten und die Umwelt geschont, beziehungsweise deren Wert hervorgehoben werden.
Salta ist eine Provinz im Nordwesten Argentiniens. Sie grenzt im Nordosten über eine kurze Strecke bei Pozo Hondo direkt an den äußersten Westen des paraguayischen Chaco, wo der Río Pilcomayo die Grenze zwischen Paraguay und Argentinien bildet. Hauptstadt ist der gleichnamige Ort Salta am Río Arenales, einem Quellfluss des Río Salado. Die Provinz Salta ist im Westen gebirgig mit Anteil an der Atacamawüste und ist im Osten Flachland. Salta gehört damit zum westlichen Teil des Gran Chaco.
Der Großteil der Bevölkerung lebt in den subtropischen, fruchtbaren Tälern im Zentrum der Provinz. Wichtige Städte neben der Provinzhauptstadt Salta sind die agroindustriell und landwirtschaftlich wichtigen San Ramón de la Nueva Orán, Tartagal, Rosario de Lerma und Rosario de la Frontera, sowie der touristisch bedeutende Weinbauort Cafayate. Der Tourismus ist, neben der tropischen Landwirtschaft und der damit verbundenen Industrie, eine der Haupteinnahmequellen der Provinz. Viele internationale und argentinische Gäste besuchen die historische Altstadt der Provinzhauptstadt und die Andenausläufer.
In Salta beginnt eine der berühmtesten Zugstrecken der Welt: Der Tren a las Nubes, oder „Der Zug in die Wolken“, der über die Anden bis zur Brücke La Polvorilla führt. Heute fährt auf dieser Linie ein Touristenzug von Salta bis auf eine Höhe von 4 Tausend 300 Metern. Salta verfügt über eine breite Palette landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Hauptanbauprodukte sind Tabak, Zuckerrohr, Bohnen, Soja, Grapefruit und Wein. (IP-Paraguay/Wikipedia)

Die Regierung verschiebt offiziell den Feiertag der Schlacht von Boquerón. Darüber berichtet die staatliche Nachrichtenagentur IP Paraguay. Die Exekutive hat ein entsprechendes Dekret Nummer 5.958/21 erlassen, womit der Feiertag der Schlacht von Boquerón offiziell vom 29. September auf Montag den 27. September verlegt wird. Der 29. September ist ein Feiertag zum Gedenken an den paraguayischen Sieg in der Schlacht von Boquerón im Chaco-Krieg im Jahr 1932. (IP Paraguay)

In Loma Plata sind Wasserleitungen nach Villa Urunde´y verlegt worden. Darüber schreibt das lokale Medienunternehmen RCC. Die Stadtverwaltung von Loma Plata hat in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Umwelt-Sanierungsdienstes, Senasa, ein 1 Tausend 20 Meter langes Wasserleitungsnetz von der Südseite des Tajamars zwischen Villa Boquerón und Villa San Miguel bis Villa Urunde´y verlegt. Dort wird dann ein Tank mithilfe einer Motorpumpe gefüllt, von wo das Wasser an rund 60 Familien verteilt wird. Das Ziel dieses Projektes ist es, den Zugang zu Wasser für die Bewohner der Region zu erleichtern. (RCC)

Behörden überprüfen Anlagen eines künftigen Touristenhafens in Ciudad del Este. Eine Delegation unter der Leitung des stellvertretenden Verkehrsministers, Víctor Sánchez, hat die Anlagen eines künftigen Touristenhafens in Ciudad del Este im Departament Alto Paraná besichtigt. Darüber berichtet das MOPC auf seiner Internetseite. Der Bau wird von Macuco Ecoaventura Paraguay, einer Tochtergesellschaft von Macuco Safari Brasil, auf einem Grundstück der paraguayischen Marine durchgeführt. Macuco Safari Brasil ist ein Unternehmen, das mit Katamaranen einen Transportdienst von Puerto Yguazú in Brasilien zur Freundschaftsbrücke in Paraguay anbietet. Den Vertretern des Unternehmens zufolge wird die Einrichtung dieses Touristenhafens zahlreiche Arbeitsplätze für Paraguayer schaffen. Restaurants, Shows und andere Aktivitäten sollen die Besucher aus der Region anziehen. Darüber hinaus ist das Unternehmen Macuco Ecoaventura Paraguay daran interessiert, den Flussverkehr in Asunción mit Schnellbooten auszubauen. (MOPC)

 

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