Mario Abdo wird nach Miami reisen, um seine Frau Silvana López Moreira zu begleiten: Darüber schreibt die Zeitung Última Hora. Außenminister Euclides Acevedo informierte, dass der Landespräsident, Mario Abdo Benítez, plant, heute Abend noch nach Miami zu reisen. Begleitet wird er von der First Lady. Diese Reise kommt nach der Entdeckung von drei Paraguayern, die beim Einsturz des Gebäudes Champlain Towers South vermisst wurden. Silvana Lopez Moreira war am vergangenen Mittwoch nach Paraguay zurückgekehrt. (Última Hora)

 

Morgen findet am Impfzentrum an der Rennbahn Rubén Dumot ein Impf-Testdurchlauf statt. Das Ati-Covid-Impfzentrum „Víctor Rubén Dumot“, Ex Aratirí will sich so auf die Ankunft der Personen vorbereiten, die den Pfizer-Impfstoff erhalten möchten. Darüber schreibt die staatliche Nachrichtenagentur IP-Paraguay. Auf einer gestrigen Pressekonferenz informierten der Leiter des Nationalen Notstandssekretariats Sen, Joaquín Roa, und der Leiter des Erweiterten Impfprogramms Pai, Héctor Castro, über weitere Einzelheiten. Die Rennstrecke sei zweigeteilt worden, auf der rechten Seite befinde sich die Station Nummer eins und auf der linken Seite die Impfstation Nummer zwei, heißt es. Pro Impfstation können 15 Fahrzeuge gleichzeitig aufgenommen werden und das Zentrum hat eine Kapazität für voraussichtlich 2 Tausend bis 3 Tausend Fahrzeuge. (IP-Paraguay/ABC Color)

Ehemaliger Vorsitzender des Nationalen Stromversorgers Ande wird angeklagt. Laut ABC Color geht es um eine private Firma von Pedro Ferreira. Die Staatsanwältin Stella Mary Cano klagt den ehemaligen Präsidenten von Ande an, Dokumente mit falschem Inhalt hergestellt und verwendet zu haben. Es geht um einen internen Konflikt zwischen Gesellschaftern der Firma Ingeniería de Topografías y Caminos SA, bei dem einer der Parteien etwa 20 Milliarden Guaraníes zur Last fallen würden. Darüber hinaus behauptet die Staatsanwältin, dass Ferreira eine Arbeitsbescheinigung gefälscht hat, um sich als Beamter des Unternehmens zu präsentieren, während er gleichzeitig Präsident der Ande und Dekan der Fakultät für Ingenieurwesen der Una war. (ABC Color)

7 Tausend Dollar für die Familie von Leidy Luna: Vier Tage nach der Tragödie starteten in Miami lebende Landsleute eine Solidaritätskampagne, um der Familie über die Plattform Go Fund Me zu helfen, wie die Zeitung La Nación schreibt. Silvia Bosch, die Administratorin der Seite "Paraguayos en Miami" auf Facebook meldete sich und sagte, dass sie Leidys Familie in Paraguay helfen wollten.  Das Ziel seien 10 Tausend Dollar, sagte Bosch. Sie merkte an, dass das Geld für die Ausgaben während ihres Aufenthalts in den Vereinigten Staaten und als Entschädigung des eventuellen Verdienstes von Leidy als Begleitperson der Familie Petengil steht. (La Nación)

Arbeiten an der Fernstraße Transchaco führen zu Aussetzer der Internetverbindung von Copaco: In weniger als drei Wochen waren konstant Unterbrechungen zu verzeichnen, heißt es laut ABC Color. Das Unternehmen Copaco führt die Ausfälle auf die vom Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation MOPC durchgeführten Arbeiten zurück. Der Regionalleiter von Copaco, Miguel Cáceres, sagte, dass sie als Kommunikationsunternehmen einen Kollateralschaden erleiden. Man stelle sich auf der Seite ihrer Kunden, denn ihre Dienste seien vom internen Abrechnungssystem abhängig, das ebenfalls zusammenbreche, wenn der Dienst ausfalle, so Cáceres. Das MOPC arbeitet an mehreren Fronten für die Verdoppelung der Transchaco. Im Rahmen dieser Arbeiten wird auch erwogen, die Glasfaserkabel in Röhren zu verlegen, um sie zu schützen.  Doch das hängt laut Informationen der Zeitung vom Auftragnehmer ab. (ABC Color)

Ein Beispiel für Selbstverwirklichung: Davon berichtet die Zeitung La Nación. Durch den Verkauf von Chipa schaffte sie es, Lehrerin zu werden: Dies ist der Fall von Amelia Ruiz Villaverde, einer jungen, alleinerziehenden Mutter von 26 Jahren. Mit dem Erlös vom Verkauf von Chipa, Sopa und dem Herstellen von Decken schaffte sie es, mit ihrem 11 Monate alten Baby über die Runden zu kommen. Aber nicht nur das, sondern sie schloss auch ihr Studium als Lehrerin erfolgreich ab. Die neu ausgebildete Lehrerin stammt ursprünglich aus Asunción, zog aber vor 14 Jahren mit ihrer Familie nach Capiibary, im Departement San Pedro, wo sie ihre Sekundarschulausbildung absolvierte. (La Nación)

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