Letzter Chacokriegs-Veteran aus Concepción ist im Alter von 106 Jahren gestorben. Am Sonntag hieß es Abschied nehmen von Ramón Caballero, der letzte ehemalige Chacokrieg-Kämpfer aus dem Departament Concepción. Darüber schreibt ABC Color. Er starb in seinem Haus, etwa 30 Kilometer von der Stadt Concepción entfernt. Momentan gibt es im ganzen Land ungefähr 59 Chacokriegs-Veteranen. Der Staat zahlt ihnen über das Finanzministerium eine monatliche Rente von etwas mehr als 2 Millionen Guaraníes und eine monatliche Zulage von 4,7 Millionen Guaraníes, insgesamt also rund 6,7 Millionen Guaraníes pro Monat. (ABC Color)

 

Uruguayisches Unternehmen investiert in die lokale Schifffahrtindustrie. Das uruguayische Unternehmen Gomistar SA setzt auf die paraguayische Schifffahrtindustrie und hat rund 25 Millionen US-Dollar für den Bau und Betrieb von 18 Lastkähnen des Typs „Jumbo“ investiert. Diese sollen dazu dienen, Güter auf der Paraguay-Paraná-Wasserstraße zu transportierten, wie IP Paraguay berichtet. Das Ziel des Unternehmens ist es, Barkassen, Schlepper, Schubschiffe, einen Liegeplatz, eine Reparaturwerkstatt, eine Schlepperwerft und andere Dienstleistungen anzubieten. In diesem Zusammenhang wurden zwei Schubschlepper unter paraguayischer Flagge registriert, die heute in Paraguay einlaufen werden, um Teil der Flotte zu werden. Die Firma Gomistar SA begann ihre Tätigkeit vor 25 Jahren mit nur einem Barkassendienst im Hafen von Nueva Palmira im uruguayischen Departament Colonia. Heutzutage ist sie ein wichtiger Teil in der Logistikkette der Wasserstraße Paraguay-Paraná (IP Paraguay)

Die Restaurierungsarbeiten auf Fortin Isla Po´í sind im vollen Gange. Das Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation hat mit dem Wiederaufbau des Fortín Isla Po´í begonnen. Diese Arbeiten sind Teil der Sanierungs- und Wartungsarbeiten der Transchaco, wie IP Paraguay schreibt. Fortín Isla Po´í liegt etwas über 20 Kilometer von der Transchaco entfernt in Richtung Norden zur Kreuzung Los Pioneros und ist umgeben von Lagunen. Innerhalb des Anwesens befinden sich drei Gebäude: das Hauptquartier, der Speisesaal und der Schlaftrakt. Außerdem kann man noch Reste der Gebäude des sogenannten Blutspitals und des Unterkommandos erkennen. Ramon Morel, von der für diese Strecke zuständige Firma Rovella Carranza SA, berichtete, dass die Wiederaufbauarbeiten voraussichtlich bis zum 12. Juni fertig ein sollen. Ein historisches Datum, an dem in Paraguay der Nationalfeiertag des Chaco-Friedens begangen wird. (IP Paraguay)

Technische Details verzögern die Straßenarbeiten an der Carayá in Filadelfia: Nach Angaben des Bürgermeisters von Filadelfia, Holger Bergen, wartet man darauf, dass das Projekt der Neuasphaltierung der besagten Straße zusammen mit den Anmerkungen der Munizipalität erneut vorgestellt wird, um die Genehmigung zu geben. Darüber schreibt ABC Color. Bergen sagte, dass man zusammen mit einer spezialisierten Firma eine detaillierte Studie aller vorrangigen Straßen durchgeführt habe. Die Studie habe ergeben, dass die zu asphaltierende Straße den stärksten Verkehr hat, da dort große LKWs zirkulieren. Das erfordere einen verstärkten Untergrund, welchen das ursprüngliche Projekt nicht vorsehe, so der Bürgermeister. (ABC Color)

Die Uno wird Paraguay auf seine Leistungen im Bereich der Menschenrechte prüfen: Darüber schreibt die Zeitung ABC Color. Die Vereinten Nationen werden morgen die Menschenrechtspolitik der letzten vier Jahre kontrollieren. So soll überprüft werden, ob Paraguay die Empfehlungen, die nach der gleichen Überprüfung im Jahr 2017 gemacht wurden, erfüllt hat oder nicht. Menschenrechtsorganisationen fordern auch die Wahl eines neuen Bürgerbeauftragten. Sie argumentieren, dass das Mandat des derzeitigen, Miguel Angel Godoy, im Jahr 2018 abgelaufen ist. (ABC Color)

Die Grundnahrungsmittel sind teurer geworden: Die Paraguayische Zentralbank BCP spricht von einer Inflation von mehr als 5 Prozent, wie ABC Color anmerkt. Im durchschnittlichen Lebensmittelkorb - bestehend aus mehr als 400 Produkten - wird eine Inflation von 5,6 Prozent wahrgenommen, sagte der Leiter der Wirtschaftsstudien des BCP, Miguel Mora. Er führte die Schwankungen auf eine Kombination von Faktoren zurück, die mit der Covid-19-Pandemie zusammenhängen, wie beispielsweise der Anstieg der Rohstoffpreise und der Rückgang der Einkommen. Er stellte fest, dass der Dollar in unserem Land derzeit einigermaßen stabil ist. (ABC Color)

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