Die USA raten von Reisen nach Paraguay ab. US-Bürger werden laut einer aktualisierten Liste davor gewarnt, nach Paraguay zu reisen, wie ABC Color berichtet. Die Liste wird vom Seuchenbekämpfungs-Zentrum CDC erstellt und vom US-amerikanischen Außenministerium aktualisiert. Demnach gehört Paraguay zu den 80 Prozent der Länder weltweit, wo die US-Regierung von Reisen abrät. Der Grund dafür ist die kritische sanitäre Situation aufgrund der Covid-19-Pandemie und zunehmende Fälle von organisiertem Verbrechen, insbesondere in den Departamenten Amambay, Alto Paraná, Canindeyú, San Pedro und Concepción. (ABC Color)

 

Betrunkene Fahrer sollen härter bestraft werden. Das ist der erste Punkt auf der Tagesordnung der heutigen Sitzung der Abgeordnetenkammer, wie ABC Color schreibt. Es soll darüber gesprochen werden, ob es einen neuen Gesetzentwurf geben soll, der die Haftstrafen für Personen, die unter Alkoholeinfluss einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang verursachen, von fünf auf zehn Jahre erhöht. Außerdem soll allen Fahrern, die sich unter Alkoholeinfluss im Straßenverkehr bewegen, der Führerschein für 3 Jahre abgenommen werden. Ein ähnlicher Gesetzentwurf, der von dem Abgeordneten Rodrigo Blanco vorgelegt worden war, ist bereits von der Abgeordnetenkammer verabschiedet worden. Der Gesetzvorschlag der heutigen Sitzung wurde vom Abgeordneten Hugo Ramírez vorgestellt. (ABC Color)

Noch kein Vertreter für die paraguayische Vertretung bei der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation in Sicht. Es sei noch keine Vertretung in Sicht – man sei nur schriftlich über die Entlassung von Escoto informiert worden, so der Vizeminister für Gesundheitsüberwachung, Doktor Lida Sosa laut ABC Color. Vor einigen Wochen war Escoto von der nationalen gesetzgebenden Instanz zur „persona no grata“ erklärt worden, da man sein Management im Land in Bezug auf die Impfstoffverteilung durch den Covax-Mechanismus in Frage stellte. Bis heute sind laut ABC Color nur 36 Tausend der 4 Millionen 300 versprochenen Impfstoffe durch Covax im Land eingetroffen. (ABC Color)

Copa Airlines kündigt tägliche Flüge ab Asunción an. Ab Mai sollen jeden Tag zwei Maschinen am Flughafen Silvio Pettirossi nach Panama abheben, wie Cinco Días die Fluglinien-Direktion zitiert. Bisher bot Copa Airlines vier Flüge zwischen Asunción und Panama-Stadt pro Woche an. Von Panama aus bieten sich dem Reisenden Anschlussflüge in die USA, sowie nach Kanada, Mexiko und in die Karibik an. Bei allen Flugtickets, die bis zum 30. April ausgestellt werden, kann das Reisedatum ohne Aufpreis bis zu drei Mal verändert werden, wie es heißt.
Der Flughafendirektor am Silvio Pettirossi, Douglas Cubilla, zeigte sich zuversichtlich, dass sich mit dieser weiteren Aufstockung von Flügen, der Flugbetrieb erholt, nach 2020, das er als schwarzes Jahr bezeichnete. Laut Cubilla ergibt sich die Möglichkeit zur Aufstockung von Flügen für Copa Airlines vor allem dadurch, dass die Flüge von Latam keine Option mehr für Flüge in die USA sind. Die größte Airline Lateinamerikas hatte die Flüge nach dort eingestellt, nachdem die USA im vorigen Jahr aus Brasilien kommenden Passagieren wegen Corona die Einreise verboten hatten. Die Chance hatte auch Eastern Airlines genutzt und in den vergangenen Tagen mehr Flüge pro Woche zwischen Asunción und den USA angekündigt. (Cinco Días/DW)

Wieder verdächtige Fässer mit Azeton beschlagnahmt. Dieses Mal fand die Polizei bei einer Hausdurchsuchung in San Lorenzo 30 Fässer der Chemikalie und andere Substanzen, die unter anderem für die Herstellung von Kokain genutzt werden. Darüber berichtet Paraguay.com. Laut Angaben des hiesigen Kommissariats rückte die Polizei gestern an, nachdem eine Anzeige über nächtliches Treiben auf dem Hof eingegangen war. Der Anzeige zufolge waren am späten Abend Fässer und Säcke von einem LKW abgeladen worden. Die 30 Fässer mit Azeton kommen laut Aussagen des zuständigen Kommissars aus Brasilien.
Außerdem fand die Polizei 13 Sack Natriumhydroxid und 16 Kanister mit einer Substanz, die ebenfalls auf Azeton schließen lässt. Ermittelt wird zunächst wegen Schmuggels, weil die gefundenen chemischen Mittel in Paraguay meldungspflichtig sind. In der jüngsten Vergangenheit hatte die Nationalpolizei bereits mehrmals an verschiedenen Orten des Landes ähnliche illegale Substanzen gefunden. (Paraguay.com)

Der Erdbeeranbau ist im vollen Gange. Mehr als 17 Tausend Erdbeer-Setzlinge werden in mehreren Farmen in Areguá gezüchtet, wie ABC Color schreibt. Für den heutigen Mittwoch ist ein Treffen mit Vertretern der Erdbeer-Bauern, des Gesundheitswesens und der Stadtverwaltung geplant. Besprochen werden soll die Handhabung der alt bekannten „Expo Frutilla“ für dieses Jahr.
Der Leiter des Zusammenschlusses der Erdbeeranbauer aus Areguá, Fermín Godoy, sagte, dass die erfolgreiche Ernte und Verkauf von Erdbeeren im vorigen Jahr die Bauern dazu motiviert hat, die Anpflanzung zu intensivieren. Außerdem wagen sie immer mehr auch den Anbau anderer Produkte wie Grünpflanzen, Früchte, Gemüse und Heilkräuter. Godoy befand das als positiv, da die Bauern hierbei lernen, verschiedene Produkte anzubauen, damit sie das ganze Jahr hindurch ein Einkommen haben. (ABC Color)

Edan bietet ersten Lehrgang zum Diplom-Kaufmann in Paraguay an. Dazu hat sich die Schule für Betriebswissenschaften, Edan mit dem Beratungsunternehmen Next zusammengetan, wie die Wirtschafszeitung Cinco Días informierte. Der akademische Grad, mit dem Absolventen einmal die Ausbildung abschließen werden, nennt sich „Diplomado en Ventas del Paraguay”. Das Ziel ist, Menschen heranzubilden, die künftig fähige Führungskräfte an Unternehmen sind. Die Direktorin des Beratungsunternehmens Next, Selene Rojas, erklärte den Reportern von Cinco Días, dass es in Paraguay eine große Anzahl von Verkäufern gibt, die zwar über viel Erfahrung verfügen, aber keinen akademischen Titel vorweisen können. Das Ausbildungsangebot richtet sich an Menschen, die Dienstleistungen und Produkte verkaufen. (Cinco Días)

Paraguayischer Bauernhof gewinnt erneut den Preis „Goldenes Ferkel“. Zum vierten Mal in Folge hat ein Bauernhof in Naranjal im Departament Alto Paraná die Auszeichnung „Goldenes Ferkel“ gewonnen. Diese wird von der Firma Agriness Latinoamerika vergeben, wie ABC Color informiert. Der Betrieb hatte es nämlich geschafft, im Durchschnitt gut 34 Ferkel pro Sau in einem Jahr zu bekommen. Die Firma Agriness Latinoamerika vertreibt Software für Schweinemastbetriebe in ganz Lateinamerika. Der Wettbewerb wird also auch in Ländern wie Chile, Uruguay, Bolivien, Ecuador und Mexiko organisiert. (ABC Color)

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