Staatsanwaltschaft führt Razzien bei paraguayischen Firmen nach Kokain-Beschlagnahme in Belgien durch. Die Staatsanwaltschaft und die Nationale Antidrogenbehörde Senad haben gestern fünf Hausdurchsuchungen im Departament Central im Rahmen der Beschlagnahmung von 11 Tonnen Kokain im Hafen von Antwerpen in Belgien durchgeführt. Darüber berichtet die Zeitung Última Hora. Bei den untersuchten Unternehmen handelt es sich um Artis S.A., Neumáticos Guairá S.A., Notias S.R.L. und Maxigrains S.A. Im Detail wurden Wohnungen der Verantwortlichen der Unternehmen in Asunción, ein Lagerhaus in Villeta, eine Gerberei in Villa Hayes und Lokale der jeweiligen Unternehmen gelegen in Luque und Mariano Roque Alonso durchsucht.
Ein Vertreter der Staatsanwaltschaft sagte, dass die Razzien wegen des Verdachts der Beteiligung paraguayischer Bürger an der Verschiffung von Drogen aus dem Hafen von Villeta durchgeführt wurden. Am 3. April hatten nämlich belgische Behörden 11 Tonnen Kokain in Containern gefunden, die von der Firma Artis S.A. von Villeta aus verschifft worden waren. Die Drogen waren in Ledertaschen versteckt gewesen. Die Senad hatte bereits im Juni 2020 Informationen vonseiten belgischer Behörden über die Beschlagnahmung von 1.131 Kilogramm Kokain erhalten. Diese waren in Säcken von Sojamehl versteckt gewesen und ebenfalls von Artis S.A. verschifft worden. (Última Hora)

 

Paraguay hat Libanesen des Landes verwiesen und an Brasilien übergeben. Der libanesische Staatsbürger, Assad Ahmad Barakat, ist gestern des Landes verwiesen und an brasilianische Behörden übergeben worden. Er gilt als einer der wichtigsten Männer der Terrorgruppe Hisbollah, wie Última Hora schreibt. Mit dieser Maßnahme wird dem Libanesen die Wiedereinreise nach Paraguay verwehrt. Barakat war wegen Vermittlung und Herstellung von öffentlichen Dokumenten falschen Inhalts und Verwendung von öffentlichen Dokumenten falschen Inhalts zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Diese hat er bereits abgesessen, weshalb nun seine Ausweisung durch Richter Raúl Florentín zugelassen wurde. (Última Hora)

Gesundheitsministerium startet an diesem Wochenende mit der Impfung von Senioren. Darüber berichtet die staatliche Nachrichtenagentur IP Paraguay. Demnach wird heute und morgen mit der Covid-19-Impfung von älteren Erwachsenen begonnen, die in Heimen und Pflegeheimen wohnen und die von den Familiengesundheitseinheiten USF mit Bewegungseinschränkungen registriert worden sind. Es handelt sich dabei um insgesamt 1.378 Personen in 78 Heimen, wie das Gesundheitsministerium gestern Abend berichtete. Von der USF sind dann nochmal 8.182 Senioren eingeschrieben worden. (IP Paraguay)

Yerba Mate Kurupí wird nach Israel exportiert. Nach langen Verhandlungen ist es der Firma Santa Margarita gelungen, die ersten 19.440 Packungen Yerba Mate Kurupí an den israelischen Markt zu liefern. Darüber berichtet das Wirtschaftsmagazin Cinco Días. Die Marke musste eine spezielle Verpackung in Hebräisch und Arabisch für die arabischen und russischen Kunden entwickeln, die die größten Konsumenten von Yerba Mate in Israel sind. Damit reiht sich Israel in eine lange Liste der Länder ein, in die Yerba Mate Kurupí derzeit Produkte liefert. Um einige Beispiele zu nennen exportiert das Unternehmen unter anderem nach Argentinien, Brasilien, USA, Polen, Tschechien, Spanien, Australien und Japan. (5 Días)

Justo Cárdenas ist zu 4 Jahren Haft verurteilt worden. Wie Paraguay.com und Última Hora informieren, hat das Gericht den ehemaligen Leiter des Instituts für Ländliche Entwicklung und Landbesitz Indert, Justo Pastor Cárdenas Nunes, gestern zu 4 Jahren Haft verurteilt. Die Anklagepunkte: unerlaubte Bereicherung und Geldwäsche. Darüber hinaus wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Beschlagnahme mehrerer Immobilien und Aktien der Firma Agro Ganadera JPC angeordnet. Die Kinder Cárdneas´, Justo Pastor Cárdenas Pappalardo, María Alexandra Cárdenas Pappalardo und Allan Cárdenas Rodríguez, wurden stattdessen freigesprochen. (Paraguay.com)

Heute wird gegen Tollwut geimpft. Am heutigen Samstag führt das Nationale Programm zur Kontrolle von Zoonosen PNCZ und das Nationale Zentrum zur Bekämpfung von Tollwut des Gesundheitsministeriums Can einen kostenlosen Impfungstag gegen Tollwut durch. Die Aktivität wird in Zusammenarbeit mit der Veterinärs-Fachausbildung der Universität Columbia organisiert und findet von 8:00 bis 12:00 Uhr am Hauptsitz der Universität statt. Zielgruppen dieser Impfaktion sind vor allem Tierärzte und Veterinärstudenten, Biologen, Mitarbeiter von Tierkliniken und Laboranten. (mspbs.com.py)

Senad beschlagnahmt über 600 Kilogramm Drogen in Pedro Juan Caballero. Die Nationale Antidrogenbehörde Senad hat am vergangenen Donnerstag 605 Kilogramm Haschisch in der Stadt Pedro Juan Caballero im Departament Amambay in Beschlag genommen. Das entsprechende Verfahren war um 21:00 Uhr durchgeführt worden, wie Última Hora schreibt. Die 34 Pakete mit gepresstem Marihuana, also Haschisch, seien ursprünglich für den Versand nach Brasilien bestimmt gewesen, wie ein Última-Hora-Journalist berichtete.
Spezialagent der Senad, Marcelo Benítez, erklärte, dass der Ort, an dem die Drogen gefunden worden waren, für den Versand von Drogen gut geeignet ist, da er sich in der Nähe der Grenze befindet. Staatsanwältin Reinalda Palacios fügte hinzu, dass in dem Haus offenbar Menschen gelebt haben mussten, da man Kleidung und Matratzen gefunden hatte. (Última Hora)

Lokale Produktion von Medikamenten, die bei der Behandlung von Covid-19 eingesetzt werden. Nachdem es mehrere Wochen lang zu Engpässen bei Medikamenten für die Behandlung von Covid-19-Patienten gekommen war, werden lokale Unternehmen die Produktion und Versorgung von Medikamenten wie Atracurium und Midazolam sicherstellen. Das sagte gestern laut ABC Color der Sekretär der paraguayischen Kammer für Chemie- und Farmazeutikunternehmen, Luis Avila. Er fügte hinzu, dass voraussichtlich eine Ladung von 35 Einheiten Midazolam ab Montag verteilt werden können und dass rund 16.000 Ampullen Atracurium bereits von Laboren geliefert worden sind, denen es gelungen ist, das Rohmaterial für die Produktion zu beschaffen. (ABC Color)

In Paraguay ansässige Peruaner werden morgen nicht wählen können. Die erste Runde der Wahlen in Peru, die für den morgigen Sonntag geplant war, ist für in Paraguay lebende Peruaner abgesagt worden, wie die peruanische Botschaft in Paraguay laut ABC Color informierte. Die Absage erfolgt aufgrund der kritischen sanitären Lage, in der Paraguay momentan steckt. Ob peruanische Staatsbürger diesen Wahlgang nachholen und beim zweiten Wahlgang mitmachen können, wird noch analysiert werden, hieß es vonseiten der Botschaft. (ABC Color)

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