Concepción und der Chaco sind Brutstätten von Dengue in Paraguay. Laut der Gesundheitsüberwachung konzentrieren sich 79 Prozent der Dengue-Fälle des Landes in Concepción und im Chaco. Demnach wird die Variante 2 am meisten registriert, so ABC Color. Vom Gesundheitsministerium wird daher aufgerufen, Müll und herumliegende Behälter zu beseitigen. Diese können sich zu Brutstätten für die Überträgermücke Aedes Aegypti entwickeln, wenn stehendes Wasser vorhanden ist. Eine schwere Dengue-Epidemie traf Paraguay zwischen 2019 und 2020. Laut den Daten wurden auch mehrere Fälle beobachtet, in denen Patienten an Symptomen von Dengue und Covid-19 litten. Allein im Jahr 2021 erkrankten 692 Menschen an dem Virus und es wurden über 7.200 Verdachtsfälle gemeldet. Insbesondere treten die Fälle in Concepción, Presidente Hayes, Alto Paraguay und Boquerón auf. (ABC Color)

 

Exporteure zahlen nach Beschlagnahmungen von paraguayischem Kokain doppelt so viel für Kontrollen an Häfen. Dieses gilt besonders für europäische Häfen, wie ADN Político schreibt. Das kommt daher, dass in den letzten zwei Monaten in Europa und Afrika mehrere Tonnen Kokain aus Paraguay beschlagnahmt wurden. Der Minister für Landwirtschaft und Viehzucht, Santiago Bertoni erklärte, dass diese extra Steuern für die Doppelkontrolle von Containern aus Paraguay an europäischen Häfen gelten. Bertoni wies darauf hin, dass die großen Getreideexporteure trotz dieser Situation aber keine größeren Probleme hätten, ihre Produkte an ihren Bestimmungsort zu bringen. (ADN Político)

Die Wirtschaft soll nach Ostern wieder reaktiviert werden. Dieses wurde von Vertretern von Gewerkschaften in den Bereichen von kleinen und mittleren Unternehmen Mipymes, Industrie, Handel und Dienstleistungen gestern bekannt gegeben. Wie Ultima Hora schreibt, hielt Präsident Mario Abdo Benítez dazu ein Treffen mit Vertretern der Gewerkschaften ab. Demnach soll die Wirtschaft ab dem 5. April, nach dem Ende der Quarantäne an Ostern, wieder reaktiviert werden, heißt es. Am Ende des Treffens berichtete der Präsident der Mipymes, Geschäftsmann Luis Tavella, dass auch über wirtschaftliche Unterstützung vom Garantiefonds Fogapy und der Nationalen Bank für Entwicklung BNF gesprochen wurde. Somit solle dem Sektor eine Pause gegeben werden, der derzeit aufgrund der kritischen Situation nicht mehr verschuldet werden kann. (Ultima Hora)

Der Sojabohnenertrag von Kleinproduzenten hat sich verbessert. Produzenten aus Itapúa und San Pedro von der Paraguayischen Landwirtschaftskoordination CAP berichten von einem Aufschwung in der Soja Ernte. Laut Daten von La Nación werden pro Hektar rund 3.500 Kilo der Ölsaat erzeugt. CAP Vertreter von Itapúa, Gabriel Ortiz, erklärte, dass sie in der frühen Ernte eine sehr geringe Produktion verzeichnetet hatten. Doch bei der zweiten Ernte trugen Regenfällen zur Verbesserung der Ernteerträge bei. Ortiz sagte weiter, dass die Produzenten der Region mit Einsatz von Technologien ihre Arbeit verbessern konnten. Schätzungen aus dem Sojasektor zufolge werden in der Periode von 2020/2021 landesweit mehr als 10 Millionen Tonnen produziert. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass der Gesamtertrag in diesem Jahr um rund 4 Prozent niedriger sein wird als im vorigen Jahr. (La Nación)

 

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