Notunterkünfte auf öffentlichen Plätzen in Asunción sorgen für Uneinigkeit: Und zwar zwischen dem Bürgermeisteramt und der Nationalpolizei, wie Última Hora schreibt. Familien, die vom Hochwasser des Paraguayflusses betroffen sind, haben historische Grünflächen in Asunción besetzt. Diese Situation führte zu einer digitalen Konfrontation in den sozialen Netzwerken. Anscheinend soll die Stadtverwaltung die Polizei gebeten haben, unerlaubte Notunterkünfte zu räumen. Die Polizei betonte aber heute Morgen, dass keine Anfrage diesbezüglich vorliege. Der Bürgermeister veröffentlichte daraufhin ein Foto einer schriftlichen Bitte, die anscheinend der Polizei gesendet worden war. Derzeit werden schätzungsweise 50 Häuser in der Nähe des Kongresses installiert. Ungefähr 250 weitere Familien wurden in Notunterkünfte umgesiedelt. Sie stammen aus der Zone von Bañado Norte, Sur, Chacarita und einem Teil von Roberto L. Petit. (Última Hora)

 

Anwohner sperren Teile der Costanera. Wie die Zeitung Hoy schreibt, sperrten gestern Nachmittag rund 50 Bewohner des Viertels Bañado Norte in Asunción einen Teil der nördlichen Strandpromenade in Asunción. Der Grund: die Firma, die für den Bau der Brücke „Héroes del Chaco“ verantwortlich ist, lässt angeblich Wasser in Richtung des genannten Stadtteils abfließen. Die Folge ist, dass mehrere Häuser überflutet sind und dass einige Bewohner diese bereits verlassen mussten. Die Sperre führte zu einem beträchtlichen Verkehrsstau entlang der Costanera mit einer langen Schlange von Fahrzeugen, die sich über mehr als einen Kilometer erstreckte. (Hoy)

Die Regierung setzt sich mit der Frage der Kalkwirtschaft im Agrarsektor auseinander. Unter der Leitung des Industrie- und Handelsministers Luis Castiglioni, fand gestern ein Treffen von Vertretern staatlicher Betriebe und von Privat-Unternehmen statt, die mit dem Abbau von landwirtschaftlich genutztem Kalk zu tun haben. An einem Arbeitstisch, der gestern gegründet wurde, sollen künftig Regeln für den Handel mit Kalkdünger ausgearbeitet werden, wie IP-Paraguay berichtet. Die Anliegen der Unternehmer betreffen vor allem den Import von Kalk. Den Importeuren sollen Normen an die Hand gegeben werden, nach denen sie sich richten müssen, wenn der Dünger als Konkurrenz zum Kalkdünger aus hiesigem Abbau auf dem Markt verkauft werden soll. Derzeit kommt laut Aussagen der Unternehmer eine bedeutende Menge an Kalkdünger illegal aus Brasilien ins Land. (IP-Paraguay)
 
Die Regierung hat einen ersten Computerraum für juristische Stellen eingeweiht. „Telecentros“ nennen sich diese Art von Räumen, die mit Computern und Internet ausgestattet sind. Laut Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IP-Paraguay wurde gestern das erste derartige Zentrum im Justizpalast von Asunción eröffnet. Dort stehen Anwälten, aber auch der Öffentlichkeit im Allgemeinen acht Computer mit Internetanschluss zur Verfügung, um Informationen zu recherchieren, die für juristische Belange von Bedeutung sind. Der Vorsitzende der Telekommunikationsbehörde Conatel, Juan Carlos Duarte, kündigte weitere derartige Einrichtungen in bis zu 18 Justiz-Filialen des Landes an. Der neue Kommunikationsminister Juan Manuel Brunetti hob hervor, dass mit der Einrichtung des Zentrums ein Beispiel von Zusammenarbeit der staatlichen Institutionen gelungen sei: Denn beteiligt sind an dem Projekt der oberste Gerichthof, Conatel und das Kommunikationsministerium Mitic. (IP-Paraguay)

Geheimes Labor verteilte Medikamente im Landesinneren: Darüber schreibt die Zeitung Última Hora. Vor zwei Tagen führten die Staatsanwaltschaft und die Nationalpolizei eine Durchsuchung in einem Haus in San Lorenzo durch, das als verstecktes Labor namens "British Pharma" fungierte und ohne die entsprechende Genehmigung arbeitete. María Antonieta Gamarra, Leiterin der Nationalen Gesundheitsüberwachung Dinavisa, sagte diesbezüglich, dass noch heute die Liste der vom Labor produzierten Medikamente veröffentlicht werden soll. Darüber hinaus warnte sie die Öffentlichkeit, dass es keine Garantie für die Qualität der hergestellten Medikamente gäbe. (Última Hora)

Nationalparks öffnen ab morgen wieder. Darüber informiert die Zeitung ABC Color. Das Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung Mades bestätigte, dass die Nationalparks Ñacunday, Cerro Corá und Ybycuí unter strengen Hygieneprotokollen wieder Besucher empfangen können. Es wird eine Eintrittsgebühr kassiert. Die Anzahl der Besucher wird von Parkwächtern überwacht, die den Zutritt wegen Nichteinhalten der Hygieneprotokolle verbieten können. (ABC Color)

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