Das Amphitheater „José Asunción Flores“ wird wiederbelebt. Darüber berichtet das Wirtschaftsmagazin Cinco Días. In dem emblematischen Amphitheater von San Bernardino sollen in diesem Sommer zahlreiche Aktivitäten im Freien unter den vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen stattfinden. So können ab dem heutigen 8. Januar und noch bis zum 28. Februar auf der Sommerbühne Musikevents, Freiluftkino, kulturelle Ausstellungen und Messen besucht werden. Außerdem ist die Gastronomie-Branche vertreten und es wird auch das Betreiben von Extremsport angeboten. Das Paraguayische Institut für Handwerkskunst IPA will zudem Workshops anbieten. Der Besuch muss mittels des Handys angemeldet werden. Anfallende Kosten werden ebenfalls durch das Handy beglichen, sodass kein Bargeld im Umlauf sein wird. (5 Días)

 

Das Gran Hotel del Paraguay ist renoviert worden. Darüber berichtet die Zeitung La Nación. Das traditionsreiche Hotel befindet sich im Zentrum von Asunción an der Straße Las Residentas. Der Komplex wurde 1921 von einem deutschen Einwanderer namens Guillermo Weiler gekauft, und in ein Hotel verwandelt. Nach der Renovierung hat es nun einige Monate vor seinem einhundert jährigen Bestehen seine Türen wieder geöffnet. Unter allen geltenden Sicherheitsmaßnamen werden die Hotelgäste empfangen. Bezeichnend für den im Kolonialstil gehaltenen Bau sind die dekorativen Decken- und Wandgemälde. Wie es heißt, wird das Hotel mit Restaurant bereits in der vierten Generation der Familie Weiler geführt. Es ist zudem Teil der von der Senatur ins Leben gerufenen Kampagne „Abrazá Asunción“. Diese zielt darauf ab, den Tourismus in Asunción im Jahr 2021 zu fördern. (La Nación)

Anwohner und Produzenten erfreut über die ersten Überschwemmungen des Pilcomayoflusses: Darüber berichtet das Medienunternehmen RCC. Seit der Eröffnung des Meyer-Kanals im Jahr 2019 hat der Pilcomayo-Fluss nie aufgehört zu fließen. Obwohl manchmal nur ein Rinnsal vorhanden war, war der Fluss während der Trockenzeit im Jahr 2020 lebensrettend. Anfang 2021 wurde nun nach den ersten beachtlichen Regenfällen der erste bedeutende Anstieg des Flusspegels verzeichnet. Nirma Servin, eine Anwohnerin im Pilcomayo-Gebiet, sagte, dass sie sich etwa 234 Kilometer von der Mündung des Flusses in der Gegend von La Chaqueña befänden und auch schon vom Anstieg des Flusspegels profitiert hätten. Der Flusspegel stieg früher als erwartet, denn man hatte damit erst in der zweiten Januarhälfte gerechnet. (RCC)

MOPC und die Munizipalität von Asunción unterzeichnen eine Vereinbarung, um mit dem Sitybus-Projekt voranzukommen. Darüber berichtet ABC Color. Der Leiter des Ministeriums für Öffentliche Bauten und Kommunikation MOPC, Arnoldo Wiens, und der Bürgermeister von Asunción, Óscar Rodríguez, unterzeichneten bereits am vergangenen Mittwoch ein entsprechendes Kooperationsabkommen. Das Abkommen beinhaltet die Umsetzung von „Abschnitt eins“ des „Sitybus“ in Asunción. Das Projekt sieht ein öffentliches Verkehrsmittel in der Landeshauptstadt vor und muss noch vom Vorstand der Munizipalität genehmigt werden. Die unterzeichnete Vereinbarung soll die Koordination erleichtern, was die notwendigen Untersuchungen, den Bau, Betrieb und die Wartung des Sitybus anbelangt. Die Vereinbarung zur Ausführung des Metrobusses war durch das Scheitern des Projektes ungültig geworden, heißt es. (ABC Color)

 

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