Lebenshaltungskosten steigen um 0,6 Prozent. Die Inflations-Zahlen vom Dezember veröffentlichte die staatliche Nachrichtenagentur IP-Paraguay gestern unter Berufung auf den aktuellen Bericht der Zentralbank. Die Jahresinflation 2020 beträgt demnach 2,2 Prozent. Das Jahr 2019 hatte noch mit 2,8 Prozent Teuerung geschlossen. Die wichtigsten Preiserhöhungen gab es im Dezember in den Bereichen Lebensmittel, Gesundheitskosten und Speisen in Restaurants. Günstiger wurden langlebige Güter, Alkoholisches und Tabakwaren.
Bei den Lebensmitteln stechen die höheren Preise für Rindfleisch hervor. Die Nachfrage stieg da wegen der Festtagsspeisen, für die die Kunden in Paraguay und im Ausland einkauften. Aus dem Grund zogen auch die Preise für Schweinefleisch, Geflügel und Wurstwaren an. Das hatte zur Folge, dass auch Restaurants und Bars ihre Preise anheben mussten. Außerdem wurden bei den Lebensmitteln Brotwaren, Pasta-Produkte, Reis und Öl teurer. Günstiger waren im Dezember Innereien vom Rind, Milchprodukte und Eier. Bei den Gesundheitskosten wurden Pharmaartikel teurer, aber auch Sprechstunden beim Zahnarzt und Dienstleistungen von Krankenhäusern.
Ein leichter Preisabfall wurde bei den langlebigen Gütern festgestellt: Autos, Video- und Audiogeräte, Mobiltelefone und Computer konnte der Kunde vor allem in der zweiten Dezemberwoche günstiger einkaufen, weil der Guaraní im Vergleich zum Dollar an Wert gewann. (IP-Paraguay)

 

MOPC beendet das Jahr mit Rekordausgaben. Der Minister für öffentliche Bauten und Kommunikation, Arnoldo Wiens, präsentierte am Dienstag seinen Jahresbericht, der über ein Video in den sozialen Netzwerken veröffentlicht wurde. Wie IP-Paraguay daraus zitiert, gab die Regierung in diesem Jahr eine Milliarde Dollar für öffentliche Bauten und Infrastruktur aus. Das entsprach 84 Prozent der für das Jahr veranschlagten Ausgaben, und damit mehr als je zuvor in der Geschichte des MOPC. Das meiste Geld wurde demnach im März und April für Bauten investiert. Im Zuge der ersten Corona-Maßnahmen investierte die Regierung in den beiden Monaten jeweils rund 700 Milliarden Guaraníes aus.
Wiens erläuterte auch, wofür die Zahlen stehen: In diesem Jahr wurden nahezu 400 Arbeitsaufträge ausgeschrieben, 100 davon direkt für Infrastrukturbauten. Daraus entstanden unter anderem 2 tausend Kilometer fertiggebaute Straßen. Staatspräsident Abdo Benítez, der gestern einen Regierungstag in Itapúa absolvierte, sagte in Zusammenhang mit den öffentlichen Bauten in diesem Jahr, in einem schwierigen Jahr wie diesem hätten die Angestellten und Arbeiter gezeigt, dass man arbeiten kann, trotz vorhandener Widrigkeiten. Darunter nannte er das Tragen von Mund-Nasenschutz, die Einhaltung der Abstandsregel, Schicksalsschläge und beängstigende Nachrichten. (IP-Paraguay)

Motorradbesitzer haben einen Monat Zeit, abgenommene Fahrzeuge abzuholen. Davor müssen aber alle Bußgelder bezahlt werden, wie die Fernstraßen-Polizei „Caminera“ gestern bekanntgab. Demnach können Personen, die wegen Ordnungswidrigkeiten und schweren Verstößen gegen das Straßenverkehrs-Gesetz ihr Motorrad abstellen mussten, sich in den kommenden 30 Tagen bei der Straßen-Polizeistelle in San Lorenzo einfinden und ihr Fahrzeug abholen. Nach Ablauf der Frist werden die Motorräder als herrenlos bezeichnet. (Paraguay.com)

Der neue Block des Krankenhauses in Encarnación ist nach Regen überflutet. Wie Ultima Hora berichtet, war der Südosten am Dienstag von einem heftigen Sturm heimgesucht worden. Nach 30 Minuten Regen begann das Wasser in das neue Gebäude des Regionalkrankenhauses in Encarnación zu strömen. Die Patienten mussten deshalb verlegt und der Strom aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Wie die Zeitung erläuterte, handelte es sich nicht um ein einfaches Leck, sondern das Wasser sei regelrecht von der Decke heruntergeströmt. Entsetzte Patienten filmten das mit ihren Mobiltelefonen, woraufhin das Video ins Netz ging. Der Chefarzt Walter Benítez nannte als Grund für die Überflutung die verstopften Dachrinnen des Gebäudes durch Laub von dem umliegenden Bäumen. Die Renovierung an dem Krankenhaus und der neue Block waren erst im Mai dieses Jahres beendet und eingeweiht worden. Sie hatten fast 2,7 Milliarden Guaraníes gekostet. (Ultima Hora)

Mercosur genehmigt den Bau einer neuen Straßenverbindung zwischen San Pedro und Concepción. Darüber berichtet IP Paraguay. Der Strukturfonds des Mercosur Focem genehmigte eine erste Auszahlung für den Bau der 123 km langen Strecke, die die Städte San Pedro del Ycuamandyjú und Concepción verbinden wird. Diese Strecke führt durch die Orte Piri Pucú, Potrero Naranjo, Punta Riel, Belén und Concepción, und endet am Zugang zum Hafen von Yvapovó. Es ist eines der strategisch wichtigen Projekte des von der nationalen Regierung geförderten Plans zur wirtschaftlichen Erholung nach der Pandemie. Es umfasst ein Gesamtbudget von über 155 Millionen US Dollar. Focem trägt dazu rund 93 Millionen US Dollar bei. (IP Paraguay)

Mehr als 600 Personen haben bereits von dem neuen Gesichtserkennungssystem beim „Puente de Amistad“ Gebrauch gemacht. Darüber berichtet IP Paraguay, unter Berufung auf die Migrationsbehörde. Das „Automatisierte Migrationssystem mit Gesichtserkennung“, kurz Smarf genannt, wurde am 22. Dezember eingeweiht. Mit dem neuen System wendet die Regierung zum ersten Mal das sogenannte „Self-Boarding“ an, das auch als „automatisierte Registrierung von Personen“ bekannt ist. Das System ist an Flughäfen bereits bekannt. Es soll nun auch den reibungslosen Straßenverkehr zwischen Paraguay und Brasilien fördern. (IP Paraguay)

Immer noch keine Spur von Dahiana Espinoza. Wie Ultima Hora berichtet, führten die Staatsanwaltschaft und die Nationalpolizei gestern Nachmittag zeitgleich drei Suchaktionen durch, - in Itá, Julián Augusto Saldívar und Guarambaré. Ohne Erfolg. Dahiana Espinoza ist eine 22-jährige Frau, die am 18. September als verschwunden gemeldet worden war. Die Polizei suchte gestern nach ihr an einem Veranstaltungsort namens Cambuchi, wo freiwillige Feuerwehrleute einen Wasserbrunnen inspizierten. Die Feuerwehrleute durchsuchten auch ein Haus in der Stadt Julián Augusto Saldívar, das bis vor drei Monaten von einem Mann gemietet wurde, der der Freund von Dahianas Lebensgefährten Joel Guzmán Amarilla ist.
Der Lebensgefährte gilt als Hauptverdächtiger in dem Fall. In der genannten Wohnung wurden Grabungen durchgeführt, ohne Hinweise auf das Verschwinden der Frau zu finden. Die Ermittler überprüften auch einen Teich auf einem leeren Grundstück in der Stadt Guarambaré; die Suche musste jedoch wegen Einbruchs der Nacht abgebrochen werden. Sie sollte heute fortgesetzt werden. (Ultima Hora)

Zuschuss für Arbeitnehmer in 5 Grenzstädten genehmigt. Wie aus dem Nachrichtenportal Paraguay.com hervorgeht, genehmigte die Abgeordnetenkammer den Zuschuss für Händler aus Grenzstädten zu Argentinien. Antragsteller, die beim Finanzministerium eingeschrieben sind, erhalten drei Monate lang 3 Millionen Guaraníes, während informelle Arbeiter 500.000 Guaraníes erhalten sollen. Das Dokument geht zur Analyse an den Senat. Sollte das Projekt durchkommen, wird es Händlern in den Städten Encarnación, Alberdi, Pilar, Nanawa und Falcón zugutekommen. (Paraguay.com)

 

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