Morgennachrichten von Radio ZP-30 am 29. Januar 2026

Die Kontrollen am Paraná-Fluss und am Itaipú-Stausee sind verstärkt worden. Der konstante Anstieg der Schiffsbewegungen auf dem Paraná-Fluss und dem Itaipú-Stausee hat erneut die Notwendigkeit in den Vordergrund gerückt, die Sicherheitsmaßnahmen auf den gemeinsam genutzten Gewässern der Region zu verschärfen. Nach Angaben von Última Hora werden die Sicherheitskontrollen im Rahmen der Operation „Sicher Navigieren“ vor allem von der brasilianischen Marine durchgeführt. Wie es heißt, patrouillieren Sicherheitskräfte der Flussbehörde, prüfen Dokumente, Sicherheitsausrüstung und die Einhaltung der Vorschriften. Besonderes Augenmerk liegt auf Rettungswesten, Feuerlöschern und Navigationslichtern.
Neben Kontrollen werden Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen durchgeführt, um Unfälle zu vermeiden. Die Aktion zielt auf die Sensibilisierung der Bootsfahrer und die Förderung sicherer Wasserwege ab. Gleichzeitig unterstützt die erhöhte Präsenz der Marine die Bekämpfung illegaler Aktivitäten wie Schmuggel und Drogenhandel durch kriminelle Gruppen, darunter der Primeiro Comando Capital (PCC). Bei Verdacht auf Straftaten koordiniert die Marine sofort mit der brasilianischen Bundespolizei. (Última Hora)

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