Paraguay exportiert erstmals Pitahaya-Frucht. Von Guajayvi im Departament San Pedro aus wurden die ersten 567 Kg der Frucht Pitahaya nach Uruguay verschifft, nachdem alle phytosanitären Anforderungen erfüllt waren. Wie Economía Vitual informierte, erfolgte die Exportlieferung durch das Unternehmen Misionero S.A., dessen Plantagen von Fachleuten überwacht wurden, um Qualität und Unbedenklichkeit zu gewährleisten. Die phytosanitäre Kontrolle vor dem Export fand im Inspektionspunkt Chaco’i statt.
SENAVE unterstützt die nationale Obstproduktion mit Überwachungsprogrammen zur Aufrechterhaltung eines gesundheitlichen Status, der den Zugang zu Auslandsmärkten ermöglicht. Dazu gehört auch ein Programm zur Kontrolle wirtschaftlich relevanter einheimischer und exotischer Fruchtfliegenarten.
Die Pitahayafrucht hat ihren Ursprung in den subtropischen Gebieten Süd- und Mittelamerikas. Pitahayas sind Kaktusfrüchte bestimmter Kakteengewächse, die aus diesen Gebieten stammen. Aber auch in Asien ist sie mittlerweile heimisch. Hauptanbaugebiete sind Kolumbien, Nicaragua, China, Vietnam und Israel.
Die Pflanze der Pitahaya ist beeindruckend und von außergewöhnlicher Schönheit. Der Kaktus wächst in mehreren Zweigen bis zu 5m hoch. Die Pflanze ist ein Kletterkaktus, der sich mit Haftwurzeln an Stützpflanzen oder ähnlichem festhält. Seine Blüten gehören mit 30cm zu den größten der Welt. Sie blühen nur eine Nacht und duften nach Jasmin. Sie besteht überwiegend aus Wasser und enthält viel Eisen, Calcium und Phosphor. Außerdem verfügen sie über die Vitamine B, C und E. (Economía Virtual/www.hansenobst.de)
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