Morgennachrichten von Radio ZP-30 am 26. Januar 2022

Das Hybridmodell soll in den Schulen noch eine Weile fortgeführt werden. Das kündigte der Bildungsminister, Juan Manuel Brunetti, laut IP Paraguay und La Nación an. Er erklärte, dass das Hybridmodell noch eine Zeit lang beibehalten wird, da zahlreiche Eltern ihre Kinder nicht ohne eine Anti-Covid-19-Impfung in die Schule schicken wollen. In den Einrichtungen, die dazu in der Lage sind, wird auch Präsenzunterricht angeboten werden. Brunetti gab an, dass es zu diesem Zweck ein Hygieneprotokoll geben wird, das zu gegebener Zeit angepasst und sozialisiert werden wird. Der Unterricht an staatlichen Schulen beginnt am 21. Februar, sowohl in hybrider als auch in virtueller Form, bestätigte Brunetti. (IP Paraguay, La Nación)

Bei Cerrito behindert Straßensperrung den Verkehr. Wie ABC Color und Última Hora berichten, sperrte eine Gruppe von Indigenen gestern die Transchaco-Straße in der Gegend von Cerrito im Bezirk Benjamín Aceval im Departement Presidente Hayes, für etwa vier Stunden. Sie forderten die Anwesenheit des Gouverneurs von Presidente Hayes, der Behörden des Nationalen Notstandssekretariats und der Stadtverwaltung Benjamín Aceval. Die Sperrung der Straße hatte eine lange Schlange von Fahrzeugen und Lastwagen zur Folge, die etwa fünf Kilometer lang war, wie ein Beamter der Verkehrspolizei erklärte. Besonders besorgniserregend sei die Fahrzeugschlange aus dem Chaco gewesen, die sich in Richtung Asunción bewegte, da die Lastwagen verschiedene Produkte und Vieh transportierten, hieß es. Gegen 16 Uhr 30 wurde die Straßenblockade aufgehoben. (ABC Color, Última Hora)

Mario Abdo reist heute nach Kolumbien. Wie ABC Color informiert, geht sein Flug gegen 9 Uhr 30. Präsident Mario Abdo Benítez reist nach Kolumbien, um in Cartagena de Indias am Gipfeltreffen der Staatschefs des Forums für Fortschritt und Integration in Südamerika, Prosur, teilzunehmen. Offiziellen Berichten zufolge, wird der Staatschef mit seinen Amtskollegen in der Region über die Zusammenarbeit in Gesundheitsfragen angesichts des starken Ausbruchs der Omicrom-Variante des Coronavirus sprechen. Erwartet werden Präsidenten und hochrangige Beamte aus Brasilien, Chile, Kolumbien, Ecuador, Guyana, Paraguay, Peru und Surinam, den Ländern, aus denen das Forum besteht. Neben dem kolumbianischen Präsidenten Iván Duque haben auch die Präsidenten von Ecuador, Guillermo Lasso, und Paraguay, Mario Abdo Benítez, ihre Teilnahme an der Tagung in Cartagena bestätigt. (ABC Color)