Morgennachrichten von Radio ZP-30 am 19. Januar 2024

Heute findet ein besonderer Spaziergang durch die Altstadt Asuncións statt. Die Direktion für Kultur und Tourismus der Stadtverwaltung von Asunción lädt zur sogenannten „Asu Jeguata“ ein. Dabei handelt es sich um einen Rundgang durch das historische Zentrum und die symbolträchtigsten Orte der Hauptstadt, wie IP Paraguay schreibt. Die Veranstaltung findet heute um 9 Uhr statt und beginnt am Kulturzentrum Manzana de la Rivera. Die kostenlose Tour verspricht, die Teilnehmer in die Geschichte Asuncións eintauchen zu lassen und ihnen Details über Denkmäler, historische Gebäude und Stätten von kulturellem Interesse zu vermitteln. Außerdem sei es eine gute Gelegenheit, sich mit anderen Geschichts- und Architekturliebhabern auszutauschen, heißt es. (IP Paraguay)

Paraguayisches Rindfleisch erreicht die USA. Der Vorsitzende des nationalen Tiergesundheitsdienstes, Senacsa, José Carlos Martin, teilte am Mittwoch mit, dass sich das paraguayische Fleisch bereits auf US-Territorium befindet. Laut La Nación war die Ladung im vergangenen Dezember losgeschickt worden. Martin erklärte, dass der Versand etwa 18 Tage gedauert habe. Die Container mit dem Fleisch trafen auf dem Landweg nach Chile und von dort aus per Schiff über den Hafen von Valparaíso in den Vereinigten Staaten ein. Nach der Ankunft der Container werden sie geöffnet, um sie gründlich zu prüfen. Wenn alles in Ordnung ist, werden sie für die weitere Vermarktung freigegeben. (La Nación)

Paraguay führt die Rangliste der Waffenschmuggler in Lateinamerika an. Paraguay und Jamaika sind die größten Waffenschmuggler in Lateinamerika. Das geht Última Hora zufolge aus Daten hervor, die von der Globalen Initiative gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität veröffentlicht wurden. Nach der Analyse der Experten wird Paraguay im Jahr 2023 für diesen illegalen Markt mit 9 von 10 Punkten bewertet, während Mexiko und Brasilien jeweils 8,5 Punkte erhalten. Laut der Organisation sind einige Gründe für dieses Phänomen die Korruption auf verschiedenen Ebenen der Regierung, des Privatsektors und des Militärs und das Fehlen eines ordnungsgemäßen Waffen-Registrierungssystems. Der Einfluss krimineller Organisationen, vor allem aus Brasilien, kurbeln den Schmuggel zusätzlich an. (Última Hora)


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