Mittagsnachrichten von Radio ZP-30 am 13. Januar 2026

In Asunción sollen Verkehrsschwellen entfernt werden. Gestern wurde mit der Entfernung von Verkehrsschwellen an etwa 30 Stellen auf den Straßen Asuncións begonnen. Wie die Tageszeitung Hoy unter Berufung auf den Direktor für Verkehr und Transport der Munizipalität von Asunción, Vicente Capelo, berichtet, seien die Bremsschwellen an bestimmten Kreuzungen nicht mehr nötig, da Ampeln installiert wurden oder sich die Fahrtrichtung der Straßen geändert habe. Er erklärte, dass diese zuvor notwendig gewesen seien. Heutzutage habe man entweder eine Ampel oder die Straßen sind zu Einbahnstraßen geworden, so dass die Verkehrsschwellen sich erübrigen. (Diario Hoy)

In Luque ist ein Arbeiter durch einen Bienenschwarm ums Leben gekommen. Wie Última Hora berichtet, wurde ein 60-jähriger Mann beim Reinigen eines unbebauten Grundstückes in Tarumandy in Luque von einem Bienenschwarm angegriffen. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Arbeiter versehentlich einen Bienenstock bewegt. Er versuchte noch, Hilfe zu holen, brach jedoch nach etwa 20 Metern zusammen und starb, wie Kommissar Hermes González mitteilte. Die Polizei wurde gegen 9:00 Uhr alarmiert, konnte den Ort wegen der Insekten zunächst nicht betreten. Erst die Feuerwehr ermöglichte den sicheren Zugang. (Última Hora)

In Paraguay wurden im letzten Jahr über 100 Luftrettungseinsätze durchgeführt.  Wie ADN Digital berichtet, ermöglichten koordinierte Einsätze im vergangenen Jahr insgesamt 127 Luftrettungstransporte. Beteiligte waren das Gesundheitsministerium, das Verteidigungsministerium, die paraguayische Luftwaffe, der außerklinisch medizinische Notdienst, SEME, sowie die regionalen Gesundheitsbehörden.   Ziel war die rechtzeitige medizinische Versorgung von Patienten, die in spezialisierte oder überweisungsfähige Krankenhäuser gebracht werden mussten. Davon entfielen acht auf das Departament Boquerón, 28 auf das Departament Presidente Hayes, 49 auf Alto Paraguay und 38 auf Ostparaguay. Vier Transporte erfolgten im Rahmen internationaler Kooperationen. Hauptgründe für die Luftrettungseinsätze waren Schlaganfälle, Polytraumata, Herz- und gynäkologische Notfälle. Bei Neugeborenen dominierten Atemnot, Sepsis und Frühgeburtlichkeit. Die Einsätze wurden über SEME koordiniert und die Luftwaffe prüfte Wetter, Entfernung sowie Landeplätze. (ADN Digital)


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