Der Bürgermeister des Distrikts Teniente Primero Manuel Irala Fernández, Oscar Giménez, teilte im Gespräch mit der Radio ZP-30 mit, dass sich die Stadtverwaltung derzeit in einer aktiven Planungsphase befinde. Man plane, sich dem Plan 1000 des binationalen Wasserkraftwerks Itaipú anzuschließen. Ziel sei die Umsetzung von Pflasterarbeiten in vier strategischen Bereichen des städtischen Gebiets.
Als Teil der Voraussetzungen für den Zugang zu diesem Programm habe das städtische Team kürzlich eine physische Vor-Ort-Erhebung durchgeführt, so Giménez. Diese Vermessungsarbeiten wurden in direkter Zusammenarbeit mit Akteuren der Nachbarschaftskommissionen, den Kommunalräten und dem technischen Team der Munizipalität durchgeführt:
Giménez erklärte, dass derzeit die Antragstellung vorbereitet und die entsprechenden Absteckungen an den geplanten Pflasterstraßen vorgenommen werden, um innerhalb des für den Distrikt verfügbaren Meterumfangs zu bleiben.
Das Projekt sieht eine anfängliche Beantragung von 4.000 laufenden Metern vor. Diese sollen gleichmäßig auf drei ausgewiesene städtische Zonen verteilt werden und auch auf eine zusätzliche Wachstumszone. Dazu gehören La Piedad, La Paz, San Juan Bautista und Lolita. Bürgermeister Giménez betonte, dass die Auswahl der Straßen nicht zufällig erfolgt sei. Ziel sei, die Verkehrssicherheit und -flüssigkeit an kritischen Punkten zu verbessern. Das, an den Punkten, wo ein höheres Aufkommen von Personen und Fahrzeugen besteht. Besondere Priorität wird auf den Zugang zu Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, Erholungsflächen sowie religiösen Zentren gelegt. Nach Angaben des Bürgermeisters von Irala Fernández gebe es große Erwartungen und Hoffnung, diese ersten Meter Kopfsteinpflaster für Irala Fernández zu erhalten. Das werde einen riesigen Schritt hin zu einem besseren Wohlbefinden für die gesamte Ortschaft bedeuten.
