Paraguay beteiligt sich am Friedensdialog ohne finanzielle Beiträge. Außenminister Rubén Ramírez Lezcano erklärte, dass Präsident Santiago Peña durch seine Teilnahme am von Donald Trump gegründeten Friedensrat zu einer globalen Referenz werde. Nach Angaben von Última Hora reiste Peña gestern nach Washington, um als Gründungsmitglied an der ersten Sitzung der sogenannten „Junta de Paz“ mit etwa 18 Staats- und Regierungschefs teilzunehmen. Trotz nationaler und internationaler Kritik betonte der Außenminister, Paraguay werde keine finanziellen Beiträge leisten. Vielmehr eröffne die Initiative dem Land die Möglichkeit, aktiv am Friedensdialog und an der Förderung von Demokratie mitzuwirken. Wie es heißt, umfasst die Reise zudem Treffen mit US-Regierungsvertretern und Unternehmen, um Investitionen – insbesondere im Bereich Technologie und Künstliche Intelligenz – für Paraguay zu gewinnen. (Última Hora)
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