Paraguay bewirbt zwei Kulturtraditionen für die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes. Die Regierung hat beschlossen, die Chipa und die Krippentradition für die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit vorzuschlagen. Das teilte das Nationale Kultursekretariat nach einem Treffen mit Kulturministerin Adriana Ortiz mit.
Wie Ortiz erklärte, wird die Krippentradition gemeinsam mit Spanien und Italien eingereicht. Damit ist es die erste multinationale UNESCO-Nominierung Paraguays. Außerdem stellte das Kultursekretariat Fortschritte bei weiteren Kulturprojekten vor. Die UNESCO führt diese Liste seit 2003, um lebendige Traditionen, Bräuche und handwerkliche Kenntnisse weltweit zu schützen. (IP Paraguay)
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