Miguel Carrizosa schätzt Anteil von Elektroautos in fünf Jahren auf 25 Prozent. Darüber berichtet die Zeitung ABC Color. Carrizosa ist Präsident des Unternehmens Diesa und Vorsitzender des Verbandes der Neuwagen-Importeure Cadam. Er erklärte, im letzten Jahr seien in Paraguay etwa 500 Elektroautos importiert worden. Das entspricht einem Marktanteil von 1,5 Prozent. Gezählt werden sowohl Autos die rein elektrisch fahren als auch solche mit Hybridantrieb, wo der Elektromotor den Verbrennungsmotor unterstützt. Carizossa erwartet, dass der Anteil der Elektroautos in den nächsten fünf Jahren auf 25 Prozent steigen wird. Bisher werden Elektroautos von 5 Herstellern importiert: Baic, Yuan und BYD aus China, sowie Porsche aus Deutschland und Toyota aus Japan. (ABC Color)

 

Die Eigenkapitalrendite der paraguayischen Banken gehört zu den höchsten in der Region. Darüber berichtet das Nachrichtenportal „Economía Virtual“. Laut Berechnungen des Beratungsunternehmens „Mentu“ ist die Rendite im vergangenen Jahr noch einmal angestiegen und liegt bei durchschnittlich 24 Prozent. Die Eigenkapitalrendite gibt an, wie viel Gewinn die Bank in Bezug zu ihrem eigenen Kapital, also ohne die Einlagen der Kunden zu berücksichtigen, erwirtschaftet hat. (Economía Virtual)

Die Milchproduktion in Paraguay ist im vergangenen Jahr kräftig angestiegen. Der Präsident des Molkereiverbandes Erno Bécker sagte gegenüber ABC Color, 2019 seien 10 Prozent mehr Milch produziert worden als im Jahr davor. Im laufenden Jahr wolle man 1 Milliarde Liter Milch produzieren, so Bécker. Inzwischen werden 17 Prozent mehr Milch produziert als im Land gebraucht werden. Dieser Überschuss wird exportiert, obwohl die Preise auf dem Weltmarkt niedrig sind. Bedingt durch das hohe Angebot ist der Preis für Rohmilch gesunken, von durchschnittlich 2 tausend 200 Guaranies pro Liter auf 2 tausend Guaranies. (ABC Color)

Ein israelisches Unternehmen will in Paraguay Wasserstoff produzieren. Darüber berichtet das Außenministerium. Die israelische Firma „Seven Seas Energy“ hat einen Plan vorgelegt, demzufolge 1,5 Millionen Dollar investiert werden sollen, um mithilfe von Elektrolyse Wasser aufzuspalten in Wasserstoff und Sauerstoff. Der Wasserstoff soll dann verkauft werden. Das Unternehmen führt an, dass die beiden wichtigsten Elemente, Wasser und Strom aus erneuerbaren Energien, in Paraguay reichlich vorhanden sind. (www.mre.gov.py)

Die Vereinigung der Saatguthersteller beschwert sich über die Nutzung von nicht zertifiziertem Saatgut. Darüber berichtet ABC Color. Laut Angaben der Unternehmer ist mehr als 70 Prozent des verwendeten Saatgutes solches, das von der vorherigen Ernte zurückgehalten wurde. Sie argumentieren, dass die Bauern damit Steuern hinterziehen und nicht für die Eigentumsrechte am Saatgut bezahlen. Laut Gesetz ist es Bauern erlaubt, einen Teil der Ernte für die nächste Aussaat zurückzubehalten. Allerdings darf das selbst vorbereitete Saatgut nicht weiterverkauft werden. Bei Weizen und Reis würden ebenfalls große Teile des Saatgutes aus der vorigen Ernte genommen, so der Verband der Saatguthersteller. (ABC Color)

Brasilianische Hubschrauber sollen in Paraguay im Kampf gegen Drogenschmuggel eingesetzt werden. Der Justizminister des Nachbarlandes, Sergio Moro, kündigte im Interview mit Última Hora an, seine Regierung wolle Paraguay die Helikopter spenden. Demzufolge hat Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro bereits beim Kongress die Spende von 2 Maschinen beantragt. Der brasilianische Justizminister hatte sich im Januar mit seiner paraguayischen Amtskollegin Cecilia Pérez darauf geeinigt, dass man zusammen an der gemeinsamen Landesgrenze gegen den Drogenschmuggel vorgehen wird. Das war, nachdem am 19. Januar aus dem Gefängnis von Pedro Juan Caballero 76 Häftlinge entkommen waren. (Última Hora)

In Piribebuy, im Departament Cordillera ist ein Rehabilitationszentrum für Drogensüchtige entstanden. Es wurde gestern von Staatspräsident Mario Abdo Benítez und seiner Ehefrau, Silvana eröffnet, wie die staatliche Nachrichtenagentur IP-Paraguay, bekanntgab. Das Zentrum nennt sich Ditres. Das ist die Abkürzung für „División de Tratamiento y Rehabilitación de Adicciones“ und bedeutet so viel wie „Station für die Behandlung und Rehabilitation von Suchtkranken“. Es untersteht der Antidrogenbehörde, Senad. Ab März sollen dort die ersten Patienten aufgenommen werden: 15 Männer zwischen 18 und 25 Jahren. Die Therapie ist kostenlos und dauert 9 Monate. Laut Staatspräsident Abdo Benítez ist Ditres das erste staatliche Rehazentrum in seiner Art. Man arbeite deshalb mit dem Privatsektor zusammen, wo es schon zahlreiche entwickelte Rehaprogramme und Erfahrungswerte gibt, so der Präsident. (IP-Paraguay)

Computer- und Robotik-Kurs für Chacokinder beendet. Das Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie, Mitic, führte den Kurs vom 16. Dezember bis Mitte Februar in folgenden Ortschaften durch: Villa Hayes, Teniente Irala Fernández, Teniente Esteban Martínez, Puerto Pinasco und Puerto Carmelo Peralta. Nach Abschluss des Kurses berichtet die staatliche Nachrichtenagentur IP-Paraguay darüber. Die 7 bis 15 jährigen Kinder und Teenager lernten und übten in den rund 8 Wochen die Handhabung eines Computers, um Textdokumente, Excel-Dateien und Power-Point-Präsentationen erstellen zu können. Darüber hinaus wurden sie in den Bereichen Technik und Mathematik unterrichtet, und danach aufgefordert, beim Bauen und Programmieren am Computer kreativ zu werden. (IP-Paraguay)

Magistraturgericht suspendiert Richter wegen der Freilassung von David Timoteo Ferreira. 4 Richter sollen dafür verantwortlich sein, dass der mutmaßlich hochrangige Mann bei der kriminellen Organisation PCC aus dem Gefängnis von Pedro Juan Caballero freikam. Zu dem Schluss kam das Magistratur Gericht gestern auf einer ordentlichen Sitzung, wie Última Hora berichtet. Die 4 Richter aus Amambay wurden vom Amt suspendiert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen David Timoteo Ferreira wegen Drogenhandels, Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation und Verstößen gegen das Waffengesetz. Er war im Mai 2017 festgenommen worden. Die suspendierten Richter sollen wiederholt versucht haben, ihn freizulassen.
Ferreira ist einer der 76 Häftlinge, die im Januar aus der Haftanstalt in Pedro Juan Caballero freikamen. Die Staatsanwaltschaft vermeidet in dem Fall den Begriff „Flucht“, weil sie davon ausgeht, dass die Entkommenen Hilfe von den Gefängnisaufsehern hatten. Gegen 30 Aufseher wurde deshalb Anzeige erstattet. Von den entkommenen Häftlingen konnten 15 bisher aufgespürt werden. (Última Hora)

Die Polizei hat in Santa Rosa del Aguaray einen gesuchten mutmasslichen Aca-Mann festgenommen. Das gab Paraguay.com bekannt. Es handelt sich um Alberto Sanabria, alias “Oso Oso”, der gegen die Bewährungsauflagen verstoßen hatte. Sanabria wird verdächtigt, ein ehemaliges gefährliches Mitglied der bewaffneten Bauerngruppe Aca zu sein. Im Jahr 2017 war er unter Auflagen aus dem Gefängnis von Concepción entlassen worden, an die er sich nicht gehalten hatte. Der gesuchte Mann konnte heute wieder festgenommen werden. (Paraguay.com, Noticias Py)

 

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