Argentinische Fußballfans nehmen Asunción ein. Wie IP Paraguay berichtet, sind bereits Hunderte aus dem Nachbarland angereist um das Finale der Copa Sudamericana mitzuerleben, das am Samstag zwischen dem argentinischen Club Colón aus Santa Fe und dem ecuadorianischen Club Independiente del Valle im Stadion von Cerro Porteño ausgetragen wird. Wie die Vorsitzende des paraguayischen Hotelindustrieverbandes, Cecilia Cartes, bestätigte, sind alle Hotels in Asunción so gut wie ausgebucht. Zahlreiche Argentinier campen außerdem unter anderem an der Uferpromenade Costanera am Paraguayfluss. An den verschiedenen Grenzübergängen aus Argentinien nach Paraguay stauten sich heute zeitweise hunderte Busse an. In kleinerer Zahl sind auch Fußballfans aus Ecuador in der Hauptstadt zu sehen. Bis heute Mittag wurden etwas mehr als 8.000 Auslandsbesucher gezählt, die in diesen Tagen in Paraguay eingetroffen sind.
In dem Zusammenhang hat unterdessen eine Richterin den sogenannten „cuidacoches“ verboten, einen festen Preis von Personen zu verlangen, die ihr Fahrzeug an den Straßen in der Nähe des Stadions parken. Außerdem dürfen sie sich in der Nähe des Stadions gar nicht erst niederlassen. Die berüchtigten Autowächter hatten zuvor angekündigt, diese Gelegenheit nutzen zu wollen, sich auch ein Weihnachtsgeld zu verdienen. Zwischen 20 und 30 tausend Guaraníes werde von Fahrzeugführern kassiert, sagte einer der „cuidacoches“ gegenüber der Presse. Die selbsternannten Autowächter sind berüchtigt, Fahrzeugführer zu erpressen. Personen, die sich weigern, einen festen Preis an die „cuidacoches“ zu bezahlen, finden ihr Fahrzeug immer wieder im Nachhinein mit Kratzern oder aufgeschlitzten Reifen vor. (Última Hora/ABC Color)

 

Im Departament Amambay ist heute ein Kleinflugzeug abgestürzt. Es handelte sich laut ABC Color um ein Flugschulflugzeug. Der Pilot und sein Schüler kamen glücklicherweise unverletzt davon. Der Vorfall ereignete sich heute Vormittag in der Kolonie Potrero Sur in Zanja Pytã. Wie der Fluglehrer gegenüber der Presse erzählte, hatten sie das Starten und das Landen geübt, als ein mechanisches Problem aufgetreten war. Sie hätten ein Sojafeld in der Nähe gesucht um notzulanden. Bei der Landung überschlug sich das Flugzeug einige Male, es wurde jedoch außer ein paar Schrammen keiner der beiden verletzt. Weil der Distrikt im Departament Amambay als Drogen- und Waffenschmuggelzone bekannt ist, hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen um das Flugzeug eingeleitet. (ABC Color)

In Encarnación ist ein Häftling seinen Wächtern entkommen. Während der Straftäter vom Gefängnis in Itapúa zu der Justizfiliale in Encarnación gebracht wurde, konnte er sich von seien Wächtern befreien und sich in einem nahgelegenen Waldstück verstecken. Zu Redaktionsschluss lief die Suche nach dem Entflohenen noch. Auch die genauen Umstände des Häftlingstransfers waren zu dem Zeitpunkt noch unbekannt. (Paraguay.com)

Die Fleischexporte sind in den letzten 2 Monaten angestiegen. Wie der Senacsa-Vorsitzende José Carlos Martín sagte, sind sowohl in der Exportmenge als auch im Preis Erhöhungen festgestellt worden. Im September wurde 13 Prozent mehr Rindfleisch exportiert als im September 2018. Durch den höheren Preis stiegen die Einnahmen daraus um 18 Prozent. Im Oktober lag die Menge des exportierten Rindfleisches rund 17 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Einnahmen daraus stiegen um 21 Prozent. Laut Angaben des Tiergesundheitsdienstes ist in diesem Jahr Russland der größte Abnehmer für Rindfleisch aus Paraguay, gefolgt von Chile. Auf Platz drei und vier liegen Israel und die Republik China auf Taiwan. (ABC Color)

Niedriger Wasserstand bringt Schiffswrack aus dem Dreibundkrieg an die Oberfläche. In der Nähe der Remanso-Brücke sind die Überreste des „Paraguarí“ im Paraguayfluss zu sehen. Das Schiff war 1862 aus Italien nach Paraguay gebracht worden und beförderte ursprünglich Passagiere von Asunción nach Montevideo und nach Buenos Aires. Als der Dreibundkrieg ausgebrochen war, wurde das Schiff zum Kriegsschiff umgestaltet und entsprechend ausgestattet. Nach dem Krieg war es in der Remanso-Gegend abgestellt worden. Die „Paraguarí“ ist eines der historischen Schiffe, die am Grund des Paraguayflusses liegen und demnächst geborgen werden sollen. (Paraguay.com)

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