Yacuiba, Südbolivien: In der Stadt an der Grenze zu Argentinien treffen sich in dieser Woche Bürgermeister aus den drei Ländern, die zum Gran Chaco gehören. – Und zwar zum jährlichen Forum des südamerikanischen Gran Chaco. Aus Westparaguay reisten der Bürgermeister von Mariscal Estigarribia, Elmer Vogt und einige Stadträte nach Yacuiba, wie die Distriktverwaltung informierte. Auf dem Forum geht darum, sich bei gemeinsamen Themen über erreichte Ziele und Schwierigkeiten auszutauschen. Die Situation des Pilcomayolaufes und wie man den Fluss besser nutzen kann, zum Beispiel für die Fischerei, war eines der Themen. Weitere waren der Zustand der Wege in der Region und die Zusammenarbeit der Regierung mit den einheimischen Völkern im Gran Chaco. Zur gleichen Zeit findet im südbolivianischen Yacuiba die 3. Expochaco statt. Die Stadt Mariscal Estigarribia ist dort mit einem Stand vertreten. Auf der Messe werden die neuesten Entwicklungen in zahlreichen Bereichen vorgestellt; - darunter Spitzentechnologie, Industrie, Landwirtschaft, Bauwesen, Handel, regionale Kunst und Dienstleistungen. Die Ausstellung soll helfen, im Raum Gran Chaco die Wirtschaft anzukurbeln und vielseitiger zu gestalten. (Fb.: Municipalidad Mariscal Estigarribia)

 

Fuerte Olimpo, Alto Paraguay: Eine Schule wird in diesem Jahr hundert Jahre alt. Das ist die Schule Mayor Ramón Bejarano. Laut ABC Color wird sie als Pionierin der Bildung in der Gegend bezeichnet. Bei einer Feier wurden unter anderem Dozenten und ehemalige Dozenten der Schule eine Anerkennung überreicht. Zu den Jubiläumsfeierlichkeiten wurde auch ein Wettbewerb veranstaltet. Darin ging es vor allem um die Geschichte der Institution. Im Oktober soll ein großes artistisches Festival stattfinden, womit die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum abgeschlossen werden sollen. Momentan besuchen über 330 Schüler die Schule in Fuerte Olimpo. (ABC Color)

Asunción: Palmeiras gewinnt 2 zu 0 gegen Cerro Porteño. In dem überfüllten Stadion “La Nueva Olla“ konnte der Ciclón sich gestern nicht gegen den brasilianischen Fußballclub Palmeiras durchsetzen. Das Rückspiel der beiden Mannschaften findet am 30. August in Brasilien statt. Auch Libertad hatte am Mittwoch mit 0 zu 2 verloren, und zwar gegen Boca Juniors in Buenos Aires. Libertad und Cerro sind die einzigen verbleibenden paraguayischen Fußballclubs in der Copa Libertadores. (IP Paraguay)

Asunción: Die Armut ist in den letzten 8 Jahren zurückgegangen. Das geht aus Daten der nationalen Statistikbehörde hervor. Demnach waren noch 23 Prozent der Bevölkerung aus Asunción als arm eingestuft worden. Heute sind es 11 Prozent. Das Durchschnittseinkommen für Asuncioner steht momentan auf 4 Millionen Guaraníes, während es 2012 noch 3 Millionen waren. Weiter verlautet aus den Statistiken, dass die gesamte Armut in Asunción im Jahr 2017 um rund 12 Prozent gesunken ist und die extreme Armut um rund ein Prozent. Diese Prozente werden zum Teil ausgerechnet indem man die Kosten des Grundwarenkorbs mit den Einkommen der einzelnen Familien vergleicht. (5días)

San Lorenzo: Zweiter Kältetote in diesem Winter. Es handelt sich um einen Mann, der gestern auf der Straße vor einer Bäckerei in San Lorenzo gefunden wurde, wie Última Hora berichtet. Nach Einschätzung des Gerichtsmediziners starb der 47-jährige Obdachlose an einem akuten Herzinfarkt. Angestellte der Bäckerei hatten den Toten in den frühen Morgenstunden gefunden und die Polizei benachrichtigt. Es ist das zweite offizielle Kälteopfer in diesem Winter. Einen ersten Fall hatte es am 25. Juli in Capiatá gegeben, wo ein Obdachloser ebenfalls einem Herzinfarkt erlag, nachdem er zu lange der Kälte ausgesetzt gewesen war. Für kalte Tage, wenn die Temperatur auf unter 10 Grad sinkt, stellt das nationale Notstandssekretariat Sen, Notunterkünfte bereit, wo Obdachlose Unterschlupf und eine warme Mahlzeit bekommen können. Erwachsene können dafür die Notrufnummer 911 wählen, für Kinder und Jugendliche ist das Sen unter der kostenlosen Rufnummer 147 erreichbar. (Última Hora)

Tobatí: Der Konflikt um die Schließung der Buslinie „Villa Serrana“ in Tobatí geht in eine neue Runde. Wie ABC Color berichtet, hat der Busunternehmer und ehemalige Senator Julio Quiñónez vier Beamte der Stadtverwaltung angezeigt. Diese hatten versucht zu verhindern, dass die Busse ihre Route fahren konnten. Der Stadtrat von Tobatí seinerseits erklärte Quiñónez zur unerwünschten Person. Das Unternehmen „Villa Serrana“ hat laut Angaben der Munizipalität seit seiner Gründung vor 21 Jahren keine Gewerbesteuer bezahlt. Die Schulden belaufen sich mittlerweile auf 80 bis 100 Millionen Guaraníes. Die Stadtverwaltung hatte das Unternehmen deshalb vorübergehend geschlossen. Das Verbot war aber von dem Unternehmer ignoriert worden. Quiñónez erklärte zunächst, er habe seine Steuern in einer anderen Munizipalität gezahlt, sagte später dann aus, er zahle die Steuern nicht, weil der Bürgermeister korrupt sei. (ABC Color)

 

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