Nationale Nachrichten

Asuncion/Sevilla: Paraguayischer Kinderautor Ávalos Flores ist gestorben. Rubén Darío Ávalos Flores ist am Sonntag im Alter von nur 13 Jahren in einem Krankenhaus von Sevilla, Spanien, gestorben. Das gab die Familie auf der Facebookseite des Buchautors bekannt. Der Teenager, der aus Encarnación kommt, litt an einer seltenen angeborenen Autoimunerkrankung, die sich Langerhans-Zell-Histiozytose, nennt und bis heute unheilbar ist. Deswegen suchte seine Mutter Hilfe bei Ärzten in Argentinien, Brasilien und Spanien. In Spanien konnte eine Diagnose gestellt werden. In seinem Kampf mit der Krankheit, die im viel Schmerzen bereitete, konzentrierte sich Rubén auf seine liebsten Hobbys: Lesen und Geschichten schreiben. Bereits vor seinem 12ten Lebensjahr schrieb er vier Bücher, die man heute in Läden und im Online-Shop Amazon kaufen kann. Laut der spanischen Zeitung El Pais wirkte der Teenager auch an einer Sendung im Radio mit, wo er seine Literaturkenntnisse zum Besten gab. Seine Lieblingsautoren waren unter anderen, Gabriel García Márquez, Jorge Luis Borges und Augusto Roa Bastos. Die Abschiedsfeier für Rubén Darío Ávalos Flores findet heute in Sevilla statt. (Última Hora, Wikipedia, Facebook: Encuentros con Rubén, elpais.com)

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Asunción: SEN bringt 2,8 Millionen Liter Wasser für Siedlungen im Chaco. Ein Team des Nationalen Notstandssekretariats, SEN, hat in der vergangenen Woche im Chaco ausgeholfen. Diese Zonen seien von Wasserknappheit betroffen, hieß es. Der Zeitraum der Unterstützung betrug 8 Tage, in welchem den Siedlungen 2.800.000 Liter Wasser zu Gute kam. 7 Lastkraftwagen wurden mobilisiert, und in die Gegenden von Boquerón und Presidente Hayes gebracht. Betroffen von der Dürre sind besonders die Siedlungen Nicha Toyisch, Campo Vía, Lagunita, Paratodo, Colonia Falcón und Santa Cecilia. (IP Paraguay)

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Bogotá-Pedro Juan Caballero: Hilfe aus Kolumbien im Entführungsfall des Kindes in Pedro Juan Caballero. Als vor wenigen Tagen das entführte Kind in Pedro Juan Caballero befreit wurde, hat die paraguayische Polizei Unterstützung von der kolumbianischen Spezialeinheit Gaula erhalten. Das gab die Zeitung Última Hora, unter Berufung auf kolumbianische Medien bekannt. Demzufolge beriet die auf Entführungen spezialisierte Einheit die paraguayischen Kollegen während der Entführung des Kindes. Mit technischer Ausrüstung aus Kolumbien war es möglich, den Ort zu finden, in dem sich das Opfer befand. Der Direktor der Gaula Gruppe, General Fernando Murillo, erklärte, dass mit diesem Fall insgesamt 11 Einsätze in diesem Jahr in Mittel- und Südamerika durchgeführt wurden. Mit Paraguay gibt es eine Übereinkunft seit 2009, um in solchen Belangen hilfreich zur Seite zu stehen. Was die Entführer betrifft, konnte die paraguayische Polizei inzwischen 4 verdächtige Personen festnehmen. Das Kind war am vergangenen Sonntag aus dem Haus seines Großvaters entführt worden. Die Entführer hatten von der Familie 400 tausend Reales Lösegeld gefordert. Die Polizei konnte die Anrufe, die sie dafür machten zu dem Haus zurückverfolgen, in dem man das Kind später fand. (Wochenblatt, Última Hora)

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