Nationale Nachrichten


Asunción: Führungslosigkeit in der Unasur-Staatengemeinschaft beklagt. Paraguay und weitere fünf Länder haben angekündigt, sich für gewisse Zeit aus dem Staatenblock der Unasur zurückzuziehen. Eine diesbezügliche schriftliche Erklärung haben die Botschafter von Paraguay, Argentinien, Brasilien, Kolumbien, Chile und Perú gestern an die temporäre Präsidentschaft der Unasur abgegeben. Zur Begründung ihres Rückzugs hieß es, die genannten Staaten seien - so wörtlich - äußerst unzufrieden mit der gegenwärtigen Situation der Führungslosigkeit dieses Blockes. In dem Kommuniqué hieß es weiter, besagte Staaten seien erst dann wieder zu einer Vereinigung mit dem Unasur bereit, wenn die haltlose Situation konkrete Resultate in der Lösungssuche für ein organisiertes Funktionieren derselben gewährleistet seien. Sie fügten hinzu, währenddessen nach anderen möglichen Wegen der Zielorientierung zu suchen. Das Kommuniqué wurde an den temporären Präsidenten der Unasur von Bolivien, Botschafter Fernando Huanacuni überreicht. Eine Führungslosigkeit im Generalsekretariat aufgrund der Uneinigkeit über die konkrete Ernennung des bislang einzigen Kandidaten sind bereits seit dem Januar vergangenen Jahres ein Thema. Durch das Fehlen eines Generalsekretärs würde eine Verknüpfung der Unasur mit anderen regionalen Foren dramatisch behindert, bei denen ausstehende Themen der Infrastruktur und physische Integration sowie Energiequellen angesprochen und konkretisiert werden könnten. (ip.gov.py)

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Loma Plata: Weitere Ampel für Loma Plata. An der Straßenkreuzung der Avenida Central und der Calle Última in Loma Plata wird eine Verkehrsampel errichtet. Hiermit installiert die Munizipalität von Loma Plata eine zweite Ampel. Der rasant zunehmende Straßenverkehr habe die Installation erforderlich gemacht, heißt es. Die Kreuzung der Avenida Central und Calle Última ist eine Kreuzung, wo neben den vielen Fahrzeugen auch viele Schulkinder die asphaltierte Zufahrtsstraße überqueren müssen. Um den Verkehrsteilnehmern bei der genannten Kreuzung einen sicheren Übergang zu gewähren sind hier nun Ampeln aufgestellt worden. Voraussichtlich soll die neue Ampel am 30. April offiziell in Funktion treten. Solange soll der Verkehr in den Stoßzeiten an dieser Kreuzung wie bisher von der Straßenpolizei geregelt und überwacht werden. Diese Einrichtung wurde über eine Ausschreibung erworben und kostete 94 Millionen Guaraníes. (Hildegard Batista)

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Mercosur: Mercosur verhandelt mit der Efta über Handelsabkommen. Die Länder des südamerikanischen Staatenbundes Mercosur nähern sich einem Handelsabkommen mit Island, Norwegen, der Schweiz und Liechtenstein. Dies gab am Donnerstag der uruguayische Außenminister Rodolfo Nin Novoa in Montevideo bekannt. Die Länder sind Mitgliedsstaaten in der Europäischen Freihandelsassoziation, Efta. Eine Delegation des Parlamentarischen Ausschusses dieser Länder unter der Leitung der Schweizerin Karin Keller-Sutter wurde von Nin Novoa empfangen. Es werde eine Vereinbarung zum Austausch von kommerziellen Produkten, Waren und Dienstleistungen mit dem niedrigsten Zolltarif und mit hohen Anforderungen in Hygieneangelegenheiten für landwirtschaftliche Produkte sein, erklärte Nin Novoa auf einer Pressekonferenz. (Latina-Press/Deutsche Welle)

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