Nationale Nachrichten


Salazar, Zentralchaco: Demonstranten sperren die Transchaco. Seit heute früh um 6 Uhr halten sich etwa 700 Personen auf der Höhe Salazar, bei Kilometer 340 auf, wie die Kollegen aus der spanischen-sprechenden Nachrichtenredaktion in Erfahrung bringen konnten. Wie Virgilio Suarez, als Sprecher der Demonstranten gegenüber Radio ZP-30 sagte, geht es den Bewohnern mehrerer indigenen Siedlungen darum, Druck zu erzeugen, um auf ihre Rechte aufmerksam zu machen. – Suarez nannte dabei Mängel in ihren Siedlungen, die von der Regierung ignoriert werden. Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte, den die Vereinten Nationen heute begehen, fordern die Bewohner um Salazar, dass der Staat Präsenz zeigt und über die Departamentsregierung und das staatliche Institut für indigene Angelegenheiten, Indi, eine Lösung anbietet. Um welche Bedürfnisse in den betroffenen Siedlungen es konkret geht, war bislang unklar. Auf der wichtigen Verbindungsstrasse in die Landeshauptstadt bildeten sich in beiden Richtungen kilometerlange Autoschlangen, weil die Demonstranten kein Durchkommen ermöglichten. (spanische Nachrichtenredaktion ZP-30)

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Asunción: Die paraguayische Regierung hat sich zugunsten einer Unterzeichnung des Welt-Migrations-Paktes ausgesprochen. Wie die Zeitung ABC Color schreibt, hat diese Haltung heftige Kritik unter der Bevölkerung ausgelöst. Aussenminister Luis Castiglioni erklärte in einem veröffentlichten Schreiben, mit der Akzeptanz des Welt-Migrations-Paktes werde zuallererst dem Artikel 143 aus der nationalen Verfassung stattgegeben. Dort heißt es, Paraguay akzeptiere internationale Rechte und passe sich den Prinzipien der Solidarität und internationalen Zusammenarbeit an. Der Migrations-Pakt ist eine Initiative der Vereinten Nationen und hat zum Ziel, internationale Migration zu kontrollieren. Der Welt-Migrations-Pakt wird am 10. und 11. Dezember in Marakesch von Marokko behandelt. Bislang haben 9 Länder weltweit eine Unterzeichnung des Abkommens abgelehnt. Der Migrationspakt ist nicht bindend. (ABC Color)

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Encarnación: Sojabauern im Süden Ostparaguays sind alarmiert wegen des häufigen Auftauchens von Rostbefall auf ihren Feldern. Wie die Zeitung ABC Color berichtet, hat der Sojabohnenrost, in Spanisch „Roya de la Soja“ genannt, Pflanzungen in Itapúa und Alto Paraná befallen. Die Behörde für Pflanzenschutz und Saatgutqualität Senave empfiehlt, die Felder mindestens zwei Mal pro Woche zu kontrollieren. Bauern können Blattproben kostenlos in einem der Senave-Büros für Untersuchungen abgeben. Der Sojabohnenrost führt dazu, dass die Blätter von dem Pilz befallen werden und absterben. Das verhindert, dass die Bohnen sich optimal entwickeln. (ABC Color)

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