Nationale Nachrichten


Asunción: Abgeordnete genehmigen die Bestimmung der Behörde für Kindheit und Jugend, zum Ministerium. Der Antrag, die Behörde zum Ministerium zu erklären, wird nun an den Senat zurückgeschickt, informierte Ultima Hora. Mit etlichen Veränderungen von den Abgeordneten geht das Projekt nun erneut an den Senat zurück. Sollte das Gesetz deklariert werden, würde die bisherige Behörde, Ministerium für Kindheit und Jugend, kurz Minna heißen. Der Aufgabenbereich bleibt derselbe, wobei man sich für den Schutz und die Verteidigung der Kinderrechte einsetzt. (ultimahora.com)

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Asunción/Israel: Die Rückverlegung der Botschaft nach Tel Aviv trägt weitere Folgen mit sich. Wie La Nación mitteilt, hat der Wirtschaftsminister von Israel, Eli Cohen, einen geplanten Besuch in Paraguay von einer israelischen Wirtschaftsdelegation abgesagt. Der Besuch war im Dezember vorgesehen und sollte die Handelsbeziehungen zwischen Israel und Paraguay stärken, wie Israel National News informierte. Minister Cohen sagte, die Entscheidung des Präsidenten Abdo Benítez, die Botschaft von Jerusalem nach Tel Aviv zurückzuverlegen, habe nicht nur diplomatische, sondern auch wirtschaftliche Folgen. Im Mai hatte der ehemalige Präsident Horacio Cartes die paraguayische Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt und somit Jerusalem als die Hauptstadt Israels anerkannt. Mario Abdo Benítez hatte in der vergangenen Woche jedoch entschieden, den Schritt rückgängig zu machen, um den Friedensprozess zwischen Israel und Palästina zu unterstützen. Die erste Reaktion Israels darauf war gewesen, die israelische Botschaft in Asunción auf unbestimmte Zeit zu schließen. (La Nación)

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Curitiba, Brasilien: Flavio Acosta muss sich für Doppelmord in Paraguay in Brasilien verantworten. Die Bundesrichterin Gabriela Hardt entschied gestern, dass dem Brasilianer in Curitiba der Prozess wegen des Mordes an dem paraguayischen Journalisten Pablo Medina und seiner Assistentin Antonia Almada gemacht wird, wie ABC-Color heute berichtet. Die Richterin verfügte zudem, dass ein Geschworenengericht, bestehend aus sieben brasilianischen Staatsbürgern, in dem Fall urteilen wird. Die Geschworenen sind keine Juristen, sondern meist unbeteiligte Bürger, die durch Abstimmung ein Urteil fällen. Medina und seine Assistentin waren am 16. Oktober 2014 in Curuguaty, Caaguazú ermordet worden. Die Morde sollen von Vilmar Acosta in Auftrag gegeben worden sein, der der Onkel des Angeklagten ist und in Paraguay zu 39 Jahren Haft verurteilt wurde. Flavio Acosta wurde in Paraguay von Zeugen belastet, die aussagten, dass sich der Angeklagte und ein noch flüchtiger anderer Onkel von Acosta, am Tatort waren. (ABC-Color, Wikipedia, Archiv ZP-30)

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