Nationale Nachrichten


Asunción: Zwei Stadtbeamte bei passiver Bestechung ertappt. Wie ABC Color berichtet, hatten die beiden einen Steuerzahler darum gebeten, ihnen 7.500.000 Guaraníes zu zahlen. Als Gegenleistung würde der Stadtbewohner weniger an Immobiliensteuern zahlen müssen. Der Betroffene zeigte die Beamten an. Daraufhin stellte die Spezialeinheit für Wirtschaftsdelikte der Staatsanwaltschaft Ermittlungen an. Die Beamten sollen nun vom Staat angeklagt werden. Auch die Stadtverwaltung will eigene Ermittlungen gegen die beiden einleiten, hieß es von der Leiterin für Steuererhebung. Der Rechtberater der Stadt erklärte zudem, es solle in dem Zusammenhang eine interne Rechnungsprüfung durchgeführt werden. Die Stadtverwaltung werde mit der Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten. Von der Munizipalität wurden die Stadtbewohner dazu aufgerufen, Unregelmäßigkeiten anzuzeigen. (ABC Color)

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Asunción: Fleisch-Exportpreise für paraguayische Schlachthöfe unverändert. Wie das Nachrichtenportal „Valor Carne“ berichtet, haben sich die durchschnittlichen Preise für Rindfleisch für paraguayische Exporteure in den letzten 10 Tagen nicht verändert und liegen bei 2 Dollar 80 Cent. Gemessen werden die Preise für Ochsenfleisch, das in die Europäische Union verkauft wird. Damit liegt Paraguay hinter Argentinien, dessen Fleisch 1 Cent teurer ist. Das teuerste Rindfleisch im Mercosur kommt aus Uruguay, mit 3 Dollar 48, das günstigste aus Brasilien, mit 2 Dollar 69. (Valorcarne.com.ar)

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Südmenno: Notstandsituation wegen Regenfällen. Wie unser Korrespondent Burt Klassen mitteilte, sind wegen starken Regen im Süden des Munizips von Irala Fernández in der Gegend von Paratodo, Campo Aceval, Lolita und Lichtenau viele Gebiete überschwemmt. Bereits von Samstag auf Sonntag Nachts hatte es kleinere Regenfälle gegeben. Am Ostersonntag fielen dann innerhalb von Stunden Regenmengen von 100 bis über 180 mm. Insgesamt wurden von einigen Personen mehr als 200 mm Regen innerhalb von 24 Stunden gemessen. Hinzu kam das die Lagunen und Tajamares alle schon vor dem Regen übervoll waren.
Das führte dazu, dass viele Zufahrtsstraßen komplett überschwemmt und dadurch zerstört wurden. Einzelne Häuser in Campo Aceval waren auch vom Hochwasser betroffen. Alles in allem stehen aber nur wenige Häuser unter Wasser. Der Zustand der Straßen ist Zurzeit jedoch besorgnisserregend. Momentan werden Abflusskanäle in den Wegen gegraben, Brücken gesäubert und beobachtet, damit das Wasser so schnell wie möglich abfließen kann. Mehr dazu erfahren Sie heute im Funkjournal in einem kurzen Bericht. (Burt Klassen)

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Ultimo día: 23-04-2019

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