Missionsnachrichten

NATIONALE NACHRICHTEN

Die Mennoniten Brüdergemeinde Neuland feiert an diesem Sonntag ein Tauffest. 4 Personen lassen sich auf dem Glauben an Jesus Christus taufen. Die ganze Gemeindefamilie feiert anschliessend das Abendmahl und ein gemeinsames Festessen.

Weiter ordiniert die Mennoniten Brüdergemeinde Filadelfia an diesem Sonntag ein Ehepaar in den Predigtdienst und 3 Ehepaare in den Diakonendienst. Für den Predigtdienst hat die Gemeinde das Ehepaar Jenny und Siegfried Dürksen in den Dienst berufen. Als Diakone werden Agnes und Frieder Wiens, Marcelina und Norbert Ekkert und Marlene und Edgar Eitzen ordiniert.

Unser Wunsch ist, das Gott diese beiden Feste in den jeweiligen Gemeinden segnen möge, das durch den Zuwachs von neuen Mitgliedern, Prediger und Diakonen Sein Reich weiter gebaut wird und zum Segen für viele werden möge.

Die Mennonitengemeinde Manantial in Campo Aceval startete im Juni ein Projekt, wo die Bevölkerung von Campo Aceval eine tägliche, warme und kostenlose Mittagsmahlzeit während den drei Wintermonaten Juni, Juli und August angeboten wird. Zwei Monate wurde das Projekt bisher erfolgreich durchgeführt. Gemeindeleiter Alberto Naegele gibt im folgenden Interview eine Zwischenbilanz von dem Projekt: Interview – A. Naegele

Die Mennonitengemeinde Paratodo ist am kommenden Samstag, den 11. August, Gastgeber der diesjährigen Chacokonferenz. Im folgenden Kurz-Beitrag informiert Gemeindeleiter Andreas Friesen über die bevorstehende Chacokonferenz: Interview – A. Friesen

Am Freitag, den 10. August findet zum 12. Mal das Nationale Gebetsmarathon statt. Landesweit führen viele Gemeinden den 24-stündigen Gebetsmarathon auf lokaler Ebene durch. Ins Leben gerufen wurde das Gebetsmarathon von der christlichen Organisation "Jesús responde al mundo de hoy". Im folgenden Interview gibt Evangelist Walter Neufeld nähere Informationen über das diesjährige Gebetsmarathon: Interview – W. Neufeld


INTERNATIONALE NACHRICHTEN

USA: Nelson Kraybill ist als zukünftiger Präsident der Mennonitischen Weltkonferenz gewählt worden. Kraybill wird seine sechsjährige Amtszeit als Präsident der Mennonitischen Welltkonferenz im Juli 2015 bei der nächsten Weltversammlung in Harrisburg, Pennsylvania, USA, antreten. Als designierter Präsident wird er an den jährlichen Sitzungen sowohl des Exekutivkomittees als auch der Vorstandssitzungen mit Präsident Danisa Ndlovu, Vizepräsidentin Janet Plenert und Kassierer Ernst Bergen teilnehmen. Kraybill ist derzeit einer von drei Pastoren der Mennonitengemeinde in der Prairie Street in Elkhart. Er war zwischen 1996 und 2008 Präsident des theologischen Seminars „Associated Mennonite Biblical Seminary“ und von 1991 bis 1996 Programmleiter des London Mennonite Center in England. Er war auch am Entwicklungsprozess der „Gemeinsamen Überzeugungen“ beteiligt, die von der Mitgliederversammlung der Mennonitischen Weltkonferenz im März 2006 verabschiedet wurden. Kraybill war einer von zwei Kandidaten für den Posten des gewählten Präsidenten der Mennonitischen Weltkonferenz. Bei dem anderen Kandidaten handelte es sich um Markus Rediger aus Münsingen in der Schweiz. Nach einer knappen Abstimmung zu seinen Gunsten kommentierte Kraybill: „Ich freue mich sehr darüber, von und mit Teilen der Welt zu lernen, in denen die Kirche wächst. Ich möchte die missionarische Energie des Täufertums erkunden. Ich weiß seit langer Zeit, dass das Täufertum in seinen Ursprüngen auf die Vitalität der frühen Kirche als eine vom Geist erfüllte, leicht chaotische und subversive Missionsbewegung verwies. Es gibt solche Winde des Geistes in der heutigen Welt. Ich erhoffe mir eine Rolle als Botschafter zwischen einem Teil der Welt und dem anderen, als Brückenbauer und Multiplikator neuer Einsichten.“

NATIONALE NACHRICHTEN

Zunächst eine Mitteilung aus den lokalen Kirchengeschehen:

Die Buena Vista Mennonitengemeinde feiert an diesem Sonntag ein Tauffest. 6 Personen lassen sich auf den Glauben an Jesus Christus taufen. Möge Gott das Tauffest, das anschliessende heilge Abendmahl und die ganze Gemeindefamilie segnen!

Die deutsche Bibelgesellschaft hat eine neue Übersetztung des Neuen Testaments, genannt die BasisBibel, herausgegeben. Als Mitarbeiter der paraguayischen Bibelgesellschaft verteilt Herr Alfredo Altamirano die neue deutsche Bibel unter der deutschsprachigen Bevölkerung in Paraguay. Über die neue Bibelübersetzung informiert Herr Altamirano im folgenden Interview: Interview – A. Altamirano

Radio ZP-30 hilft im Auftrage der paraguayischen Bibelgesellschaft die BasisBibel kostenlos hier im Chaco zu verteilen. Mehr darüber berichtet Missionar Dennis Wiebe im folgenden Beitrag. Gleichzeitig informiert Herr Wiebe über den aktuellen Stand der Dinge bezüglich der neuen Camioneta, die eigens für den Gebrauch der Besuchsdienste seitens der Missionare gekauft wurde: Interview – D. Wiebe

INTERNATIONALE NACHRICHTEN

Argentinien: Die Verteilaktionen von "Every Home for Christ" wecken in vielen Menschen Neugier auf den Glauben und bringen Tausende zu Jesus Christus. Aber Gott bewirkt auch Heilungswunder. "Every Home for Christ" arbeitet verstärkt unter den Wichi Indianern Argentiniens. Somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie auch anderen vom Evangelium weitersagen möchten. Nach einer grossen Erweckung in ihren christlichen Kleingruppen fühlten die gläubigen Wichi den Drang, anderen Stämmen im benachbarten Bolivien von Jesus Christus zu erzählen. Während des Sommereinsatzes 2011 wurden 3000 Wichi des Nachbarlandes erreicht. Es ist ein gefährliches Unternehmen, in die Urwalddörfer Boliviens vorzudringen, besonders wegen der Schlangen und dem Mangel an Strassen. Ein Mitarbeiter musste ohne Unterschlupf zehn Stunden im strömenden Regen warten. Bei solchem Wetter kommen auch Giftschlangen aus ihren Verstecken. Doch Gott beschützt die Mitarbeiter, die sich bemühen, das Evangelium in jedes Haus und jede Hütte zu bringen. Viele Menschen kommen dadurch zum Glauben an Jesus Christus.

Iran: Im Iran entschliessen sich Hunderttausende Muslime, Christen zu werden, obwohl sie mit Verfolgung durch die Islamische Republik rechnen müssen. Wie die Londoner Zeitung «The Times» berichtet, kann der Religionswechsel den Verlust von Familie, Arbeitsplatz und des Lebens bedeuten. Trotzdem werde die Zahl der Christen mit muslimischen Wurzeln inzwischen auf mehr als 500 tausend geschätzt. In den nächsten Jahren könne ihre Zahl nach Einschätzung von Experten wie dem christlichen Hilfswerk Elam um Hunderttausende, wenn nicht Millionen anwachsen. Offiziell leben unter den 74,2 Millionen Einwohnern Irans 393 tausend Christen aus orthodoxen Kirchen ethnischer Minderheiten wie der Armenier oder Syrer. Sie dürfen der Times zufolge Gottesdienste in ihrer Muttersprache abhalten, während der Staat immer stärker gegen Kirchengemeinden vorgehe, die Gottesdienste in der persischen Sprache Farsi anbieten. Sie würden entweder geschlossen oder gezwungen, ihre Versammlungen auf Farsi einzustellen. Viele ihrer Pastoren seien verhaftet worden. Betroffen seien pfingstkirchliche, anglikanische und katholische Kirchen. Nach dem islamischen Religionsgesetz Scharia, das im Iran gilt, kann der Übertritt von Muslimen zu einer anderen Religion mit dem Tode bestraft werden. Internationales Aufsehen erregt hat der Fall von Pastor Youcef Nadarkhani. Der 35-jährige frühere Leiter einer Untergrundgemeinde nahm mit 19 Jahren den christlichen Glauben an. Er ist wegen «Abfalls vom Islam» und «Verbreitung nicht-islamischer Lehren» zum Tode verurteilt und sitzt seit 2009 im Gefängnis von Rascht ein. Doch Nadarkhani ist der Times zufolge kein Einzelfall. Insgesamt seien mindestens 14 christliche Gemeindeleiter wegen christlicher Aktivitäten in Haft. Seit Anfang 2011 seien im Iran mehr als 300 Christen festgenommen und verhört worden – manche nur für ein paar Stunden, andere für Wochen und Monate. Viele würden aufgefordert, ihrem Glauben abzusagen. Wenn Menschen im Iran zum Glauben an Jesus Christus kommen, eine christliche Gemeinde besuchen und dies bekannt werde, versuchen die Behörden, sie einzuschüchtern. Sie bestellen sie zum Verhör. Ausserdem verlieren sie fast immer ihre Arbeitsstelle und ihre Mietwohnung. Auch der Ausbildungs- oder Studienplatz könne ihnen genommen werden.

Deutschland: Eine rollende Ausstellung informiert künftig über Luthers Wirken. Ein „Reformations-Mobil“ wird künftig durch Deutschland rollen, um über das Wirken Martin Luthers zu informieren. Anlass ist das Reformationsjubiläum im Jahr 2017. Dann jährt sich die Veröffentlichung von Luthers 95 Thesen, die die Reformation auslösten, zum 500. Mal. Der umgebaute Doppelstock-Reisebus war bisher als Bibelmobil unterwegs. Am 27. Juli wurde die rollende Ausstellung beim Festival der Reformation in Zeitz in Dienst gestellt. Der Bus bietet im Unterdeck unter anderem eine Ausstellung zur Entstehung der Bibel sowie einen Buchladen. Das Oberdeck beherbergt zwei multimediale Unterrichts- bzw. Gesprächsräume. Das Angebot richtet sich insbesondere an Schulklassen, wird aber auch auf öffentlichen Plätzen zur Beschäftigung mit der Reformation einladen. Das mobile Bildungszentrum befindet sich in Trägerschaft der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Das Bibelmobil wurde zum „Jahr mit der Bibel“ 1992 ins Leben gerufen. Zunächst unter dem Dach der Bibelgesellschaft unterwegs, wurde der Bus 2005 ein Projekt der Föderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland. Jährlich machen sich etwa 16.000 Gäste, überwiegend Schüler, einen Eindruck vom „Buch der Bücher".

Indien: Die Übergriffe gegen Christen durch extremistische Anhänger des Hinduismus haben auch in den vergangenen drei Monaten nicht nachgelassen. Gottesdienste wurden überfallen und Christen schikaniert, verprügelt und mit dem Tod bedroht. Für gewöhnlich finden die Übergriffe in entlegenen oder ländlichen Gebieten statt und werden häufig lautstark begleitet von der Aufforderung an Christen, ihrem "falschen Glauben" abzusagen. Indien den Hindus!, so die Botschaft von nationalistischen Hindu-Extremisten an Andersgläubigen, obwohl die Verfassung Indiens der Welt Religionsfreiheit garantiert. Indien belegt auf dem Weltverfolungsindex von Open Doors Platz 32. Aus den vergangenen Wochen wurden folgende Vorfälle berichtet:

Bundesstaat Andra Pradesh: Am 24. Mai wurde eine die "Seyonu Prarthana Mandhiram"-Kirche in Shelanagar niedergebrannt. Zuvor hatten lokale Anführer behauptet, das Grundstück gehöre ihnen und Druck auf die Christen ausgeübt, das Grundstück aufzugeben. Einer der Anführer ließ daraufhin das Land um die Kirche einzäunen, um seinen Besitzanspruch durchzusetzen. Der Pastor erstattete Anzeige. Zwei Wochen später stand die Kirche in Flammen.

Bundesstaat Assam: Allein im Mai wurden aus diesem ostindischen Bundesstaat mehrere zumeist bewaffnete Übergriffe gegen Christen gemeldet. Das seelische Leid der verfolgten Christen wird noch verschlimmert durch den Verlust ihres Eigentums.So wurden am 23. Mai in Loharghat mehrere Christen von Hindu-Extremisten öffentlich geschlagen und bedroht, ihrem Glauben abzusagen. Andernfalls würden ihre Kirchen niedergebrannt werden. Am Vortag wurden Christen aus der Ortschaft Tulsibari im Bezirk Kamrup während einer Dorfversammlung des Rahba-Stammes verprügelt und aufgefordert, zum Hinduismus zurückzukehren - andernfalls würden sie vertrieben oder sogar getötet werden. Zehn erst vor Kurzem zum christlichen Glauben gekommene Besucher eines Sonntagsgottesdienstes in Jharapata wurden am 20. Mai von Hindu-Extremisten fünf Stunden lang schikaniert und immer wieder geschlagen. Die Christen wurden unter Druck gesetzt, ihrem Glauben abzusagen und Information über ihre Gemeindeleiter preiszugeben.

Im Gebet für die islamische Welt lasst uns in dieser Woche für Irak beten. Dazu einige Fakten:
Im Irak leben über eine Million Witwen. Sie tragen die Spuren der Gewalt der letzten Jahrzehnte in ihrem eigenen Leben. Das Land war über die letzten 32 Jahre in drei grosse, kostspielige und zerstörerische Kriege verwickelt, die viel Leid und Tod brachten. Zu den Kriegswirren kamen die Unterdrückung durch Saddam Hussein, ein misslungener Schiiten-Aufstand gegen das Regime 1991 sowie Saddams Anti-Kurden-Kampagne im Nord-Irak. Ihnen fielen mehrere zehntausend Menschen zum Opfer. Im Dezember 2011 wurden die ausländischen Armeen aus dem Irak abgezogen. Terroristische Anschläge, zuletzt eine Serie am 23. Juli mit über 100 Toten, lassen das Land nicht zur Ruhe kommen. Die traurige Bilanz: über eine Million Witwen – etwa 9 Prozent der Frauen im Land. Junge Frauen mit einem oder zwei Kindern finden meistens wieder einen Ehemann. Die älteren Witwen oder jene mit mehr Kindern können selten wieder heiraten. Die irakische Regierung unternahm einiges zur Unterstützung dieser Frauen. Das Ausmass der Not übersteigt jedoch schlicht die Möglichkeiten und Budgets der Amtsstellen. Wir können uns die Misere dieser Witwen kaum vorstellen. Ohne Mann in einer Gesellschaft zu leben, die der Berufstätigkeit und den sozialen Aktivitäten von Frauen ablehnend gegenüber steht, ist sehr schwierig. Nur wenige haben einen Verdienst, der ihnen erlaubt, ihre Familie durchzubringen. Für manche ist die Prostitution der einzige Weg, zu Geld zu kommen.

Beten Sie

Dass Gott sich der Witwen und deren Kinder annimmt und sie versorgt

Dass diese Frauen in ihrer Not Gott kennenlernen können (Johannes 17,3).

Für Mut und Kreativität und genügend Mittel für die irakischen Amtsstellen, die für Witwen und Waisen zuständig sind. Jesus überraschte die Menschen, als er die Menge mit fünf Broten und zwei Fischen speiste. Wunder sind möglich, doch gute Verwaltung der anvertrauten Güter ist ebenso nötig.

NATIONALE NACHRICHTEN

Zum 7.ten Mal tagt im Oktober der christliche Kongress für Führungskräfte der Wirtschaft und Gesellschaft in Asunción. Herr Hugo Berthold Friesen, Unternehmer und Direktor von Capellanía Empresarial, informiert im folgenden Beitrag über dem Kongress im allgemeinen, die eingeladenen Referenten, Themen und Vorkongresse: Interview – H.B. Friesen

Herr Johann Hiebert ist seit vielen Jahren als Missionar tätig. Durch regelmässige Besuche und mit dem Verteilen von christlicher Literatur bereist er immer wieder viele Departamente in Ostparaguay. Von seinen jüngsten Erfahrungen und Begebenheiten, berichtet Missionar Johann Hiebert im folgenden Beitrag: Interview – J. Hiebert

INTERNATIONALE NACHRICHTEN

Am Freitag, den 20. Juli, begann im islamischen Kalender der Monat Ramadan. In ihm sollen gesunde Muslime tagsüber weder essen noch trinken. Christen laden während des Ramadan zum Gebet für die islamische Welt ein. In zahlreichen Ländern weltweit beten Christen während des Ramadan für Muslime. Die Aktion «30 Tage Gebet für die islamische Welt» entstand 1992 während einer Tagung von christlichen Leitern. Gott legte ihnen aufs Herz, so viele Christen wie möglich für das Gebet für die islamische Welt zu gewinnen. Die Gebetsaktion wurde auf den Fastenmonat Ramadan gelegt, da viele Muslime in diesen 30 Tagen besonders nach religiösen Erfahrungen suchen und ein offenes Herz haben. Muslime glauben, dass im Ramadan der Koran «als Rechtleitung für die Menschen» vom Himmel herabgesandt wurde. Laut den Verfassern eines Hefts mit Gebetsthemen für diesen Anlass, ist Gottes Wirken in dieser Zeit beeindruckend. Tausende von Muslimen haben sich Jesus Christus zugewandt. Die Autoren verweisen auf die grossen Bemühungen, die Gute Nachricht von Jesus Christus und dem Gott der Liebe Muslimen zu bringen: Vor allem Menschen mit eigenem muslimischem Hintergrund beteiligen sich heute intensiv an dieser Aufgabe. Das Heft mit Infos und Gebetstipps wird in etwa 30 Sprachen herausgegeben und in vielen Ländern verteilt. Die Verfasser sind überzeugt, dass der Gott der Bibel sich in Jesus Christus endgültig zu erkennen gegeben hat.

Grossbritannien: Vom 27. Juli bis 12. August finden die Olymischen Spiele in London statt. Christliche Organisationen nutzen das Sportereignis, um auf den Glauben aufmerksam zu machen. Auch für den geistlichen Beistand der Athleten ist gesorgt. Die englische Bibelgesellschaft stellt im Olympischen Dorf, wo die meisten Sportler und die Funktionäre wohnen werden, 4.000 Bibeln in einer Sport-Sonderausgabe zur freien Verfügung. Sie enthalten erklärende Texte, die das Verhältnis von Glaube und Sport behandeln. Insgesamt erwarten die Veranstalter zu den Olympischen Spielen und den anschließenden Paralympics rund 15.000 Athleten. Auch die Veranstalter der Spiele haben für geistlichen Beistand der Spieler gesorgt. Im Olympischen Dorf gibt es ein Glaubenszentrum. Die christliche Organisation "Sportler ruft Sportler" (SRS) stellt unter Mitarbeit von Bettina Schellenberger für den protestantischen Bereich zwölf Seelsorger unterschiedlicher Sprachen und kultureller Hintergründe.  Die englische Bibelgesellschaft beteiligt sich zusammen mit vielen anderen christlichen Organisationen an der Aktion "More Than Gold" (zu deutsch: "Mehr als Gold"). Dabei handelt es sich um ein Netzwerk englischer Kirchen und Gemeinden, die die Olympischen Spiele nutzen wollen, um durch öffentliche Aktionen auf den christlichen Glauben aufmerksam zu machen. Das Netzwerk dient als Basis für den Ideenaustausch und die Arbeitsteilung.

Seite 98 von 99

Reporte de lluvias

Ultimo día: 23-04-2019

Neuland

Gronau-West28mm
Heimstätte32mm
Neuendorf60mm
Alt - Chortiza50mm
Gnadental50mm
Schönhorst17mm
Neuhorst43mm
Friedensheim75mm
Tiege77mm
Randau5mm
Grossweide30mm
Rosental39mm
Neu-Halbstadt60mm
Neu-Chortiz36mm
Lichtenau55mm
Sandhorst18mm
Schöntal35mm
Neu-Westland15mm
Einlage65mm
Altenau67mm
Waldrode92mm
Gronau-Ost29mm

Fernheim

Boqueron88mm

Andere Chaco Ortschaften

Est. Potsdam17mm
Cove Pirizal27mm
Est. El Coronillo19mm
Est. Maria Isabel12mm
Agro Ganadera Garbo53mm
Est. Platanillo18mm
Agropil40mm
Est. Robina21mm
Distown Linea 94mm

Ver datos anteriores

Impulse

Impulse

Visítenos

Contáctenos

RADIO ZP-30
La Voz del Chaco Paraguayo
29 Filadelfia
9300 Fernheim
PARAGUAY

Tels: (595) 491 432 330 / (595) 491 432 031
Fax:(595) 491 432 501

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Encuéntrenos en Facebook

Copyright Radio ZP30 - 2014